8 Kommentare

  1. Mist! Mir ist gerade aufgefallen, dass die pdfs nicht vollständig gegendert waren (wir haben das wegen der Eile um ca. drei Uhr nachts gemacht und waren schon ziemlich übermüdet). Deshalb hab ich sie vorerst wieder offline genommen, da die Texte, wie u.a. der studentische Senator Jens Jungblut in seiner Mail angemerkt hat, noch mal überarbeitet werden müssen.

  2. Jop, es gibt das als pdf, das wir für die Schickung an den AStA gemacht haben, mit toller Formatierung und allem. Ich habs dann direkt mal hochgeladen, beides gibt es hier gezipt.

  3. Ok, super. So finde ich es dann auch am besten. Haben wir das ganze vielleicht in irgendeiner weiterleitbaren Form? PDF oder so, ansprechend formatiert… Dann könnte ich das auch mal direkt an die Dozenten weitergeben, bei denen ich mir interesse dafür verspreche. Wenn ich mirs jetzt einfach von der Seite kopiere siehts halt nicht so hübsch aus.

  4. Soll dann mit den Forderungen erst mal gar nichts passieren? Oder werden sie “zur Diskussion” trotzdem schon an die Dekane und dann hoffentlich auch Dozenten gesendet?

  5. Fabias Argumentation auf den Vorschlag von Jens überzeugt sehr. Nur das gemeinsame Engagement, Ziff. 3) scheint m.E. kommunikationsorientiert und erfolgversprechend auf eine angemessene Anhörung in den Hochschulgremien zur Berücksichtigung der Bildungsziele des Streiks. Auf Reformen der Entwicklungsvorhaben speziell der Uni Mainz könnte zudem nach der Ankündigung möglicher Unterstützung von in den Gestaltungsprozessen erfahrenen ASTA-Mitgliedern sinnvoll angenommen werden, wobei die Diskussion an der Uni (über das WS) langfristig am Laufen gehalten wird.
    Wie ich das nun verstehe, haben wir in Gestalt unseres derzeitigen Forderungskatalogs also eine vorläufige, nach sinnvollen Themenblöcken sukzessiv weiter ‚auszugestaltende‘ Willensbildung, die durch den ASTA aber bereits grundsätzlich, d.i. auch inhaltlich unterstützt ist. Und wir hätten, am Ende (bei hoffentlich gutem Lauf) auch die aus der Gruppe (z.B. Jan und Anna) geforderte breitere Basis der Interessen einer ‚kritischen Studierendenschaft‘ nach der vorherigen Zusammenarbeit mit dem ASTA. Dazu Parteioffenheit zumindest durch Kenntnisnahme/Gehör von allen betroffenen Gruppen der Universität. Über die konkrete Ausgestaltung und Transparenz dieser Arbeit (z.B. Vorbereitung aus Gruppe, evtl. Arbeitsgruppen, zukünftig bessere Sichtbarmachung von zwischenzeitlichen Änderungen sich in Bearbeitung befindlicher Themen etc.) besser einmal nichts weiteres. Denn es pressiert nach dem Engagement von Fabia in der ASTA-Vollversammlung. Gibt es denn keine weiteren Meinungen (Regelstudenten) zum weiteren Vorgehen und diesem wichtigen TOP?

  6. hi,

    also in unserem sinne sollte es ja wirklich sein, dass es eine längerfristige beschäftigung mit dem thema bildungsreform (bzw. bachelor/master etc.) an der uni (und darüber hinaus) geben sollte. dafür benötigen wir die unterstützung durch andere gruppen. der asta und das stupa von studentischer seite aus, sowie der senat, der auch die lehrenden mit einschließt.

    daher: die forderungen mit dem asta zusammen nächstes wintersemester weiter bearbeiten und sie (die forderungen) damit einer weiteren gruppe zum mitwirken öffnen. schließe mich also fabias einschätzung an.

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Mitwirkende

Accetle, Alex, Alexander, Amanda, Andreas, Anna, Anne, annina, Benjamin, Bernd, brand-satz, Caro, carornawl, Christiane, Coco Chanel, coffeeatea, dancingqueen, Daniel, Daniel, Daniel, David, Emil, Fabia, Franzi, Gregor, Hagen, Hans Wurst, Heiko, Heshmat, hommeedia, HoPo (AStA Mainz), HoPo-Ben, injescege, Jamina, Jan, Jascha, Jasmin, Jonas, Jonny, Jörg, Judith, Jule, Julia, Katharina, Klara, Kollek Tiv, Kris, Lea, M., Maite, Manfred, Mareike, Marenlie, Martin, Mauss, Michael, nisdidstexy, No, Olivia, Prasmaste, Sandra, Sandra, Sandra, Sophia, Susi, trergyurift, Uwe, Wolf