14h-Plenum:
TOPs:
- Stellungnahme Gesprächsangebot von Fr. Dreyer
- Forderungen an den Landtag
- Essen
- Internetseite
- Einladungen
- Kontakt zu StifterInnen
- Brief an die HRK
Stellungnahme zum Gesprächsangebot von Frau Dreyer:
Das Gesprächsangebot von Frau Dreyer war zu kurzfristig und partikulär, zudem baut es auf dem konsekutiven Studienmodell auf, das abgelehnt wird. Dies soll in einer freundlichen Antwort formuliert werden, und auf ein späteres Gespräch mit allen DekanInnen verwiesen werden, dessen Vorschlag an Frau Dreyer delegiert werden soll. Der Brief soll abends vorgelesen und beschlossen werden, um im Anschluss eine allgemeine Strategie für Gesprächsangebote auszuarbeiten.
Forderungen an den Landtag:
Die Forderungen, die sich speziell an den Landtag richten, sind bereits fertig und müssen nur noch beschlossen und verschickt werden. Dies soll auch im Abendplenum geschehen. Zuvor soll jedoch eingearbeitet werden, dass die Forderungen an den Landtag nur das LHG betreffen, nicht die bundesweiten und die Schüliforderungen, und andere Unis in RLP um Beiträge und Stellungnahmen gebeten werden.
Das fertige Dokument soll einschließlich Anhängen, als Email und Brief (auf Recyclingpapier), an das Land geschickt werden. Eine Pressemitteilung soll dazu abgefasst werden. Andere Unis in RLP sollen eingeladen werden, dieses Schreiben separat an den Landtag zu schicken.
Essen:
Die Arbeit des Essensteams funktioniert jetzt gut, und die Solibeiträge fürs Essen reichen derzeit gut aus, um damit das Essen zu finanzieren. Das Plenum bedankt sich beim Essensteam.
Internetseite:
Die Interseite des AK Protest (diese Seite) ist auf der Startseite der Uni verlinkt. Daher sollten Autoren darauf achten, dass alles, was auf der Seite online steht, gewissen Mindeststandards genügen sollte: D.h. Personen sollten korrekt genannt, keine Einzelmeinungen als Plenumsmeinungen verkauft, auf die Orthographie geachtet und generell allgemeine “Best Practices” für das Schreiben und veröffentlichen von Texten beachtet werden.
Einladungen:
Ein Mensch aus der Geographie hat vorgeschlagen, die Geschäftsführer der Fachbereich einzuladen, da diese wesentlich mehr Ahnung von den Zuständen haben. Generell besteht der Konsens, mehr Dozierenden einzuladen, zu Gruppen- und Einzelgesprächen. Dies soll zum Anlass der Präsigespräche, deren Vorbereitung und des Grottian-Vortrags geschehen. Grundsätzlich sollen aber möglichst viele Personen zu allen Veranstaltungen eingeladen werden.
Kontakt zu StifterInnen:
Die StifterInnen sollen nicht kontaktiert werden bis auf einen Hinweis, der sie lediglich über die Besetzung, ihren Beibehalt und die Forderungen informiert: Das heißt, dass der Konsens, der bezüglich der zur-Verfügung-Stellung der Räume schon besteht, beibehalten werden soll. Die Strategie lautet also: Blockieren und Informieren.
Brief an die HRK:
Herr Krausch soll für die HRK ein Dokument mitgegeben werden, das visionäre und fortschrittliche Strategie für eine Demokratisierung und Befreiung der Universität in einer gut gefassten Präsentation anreißt und das die Vertretung dieser Strategie vor der restlichen HRK vereinfachen soll. Dies soll ein freundliches Entgegenkommen an Herr Krausch sein, der sich in den Gesprächen mit vielen Zielen der Studierenden einverstanden gezeigt hat, sich jedoch Sachzwängen ausgesetzt sieht, die ihn zu einer Position zwingen, die von diesen Zielen abweicht.
20h-Plenum:
TOPs:
- Programm
- Brief an den Landtag
- Brief an die HRK
- Einladungsmail an alle
Programm:
Die Programmgruppe hat ein Programm für die kommende Woche ein Programm ausgearbeitet, dass in Flyerform ab morgen verteilt werden soll. Das Programm steht gleichzeitig online auf der Programmseite der Besetzung, darauf soll auf dem Flyer hingewiesen werden, weiterhin auf den Sinn und Kontext der Besetzung. Dabei wurde ein Vortrag zum Hochschulrat und die Vorbereitung des Präsigesprächs ergänzt.
Brief an den Landtag:
Der Brief ist fertig, wurde vorgestellt, jedoch einige Punkte noch beanstandet. Nach dem die erforderlichen Änderungen eingebracht worden sind, steht dem Versand an den Landtag auf die im Mittagsplenum besprochenen Formen nichts mehr im Weg.
Brief an die HRK:
Der Brief an Herr Krausch wurde gelesen, und mit Änderungen angenommen: Die Vorschläge, die ihm auf dem Weg gegeben werden sollen, müssten nur noch etwas konkreter sein und werden eingearbeitet.
Einladungsmail an alle:
In dieser Mail wird zum Besuch der Präsigespräche eingeladen; die Mail geht daher nicht nur an Studierende und Dozierende, sondern an alle an der Uni beteiligten Gruppen. Die Forderungen sind als Link enthalten.






Hi Sophia,
wir haben einen Brief, der sich auf die HRK bezieht an den Präsi geschrieben. Ist auch auf der Seite hochgeladen (im backend unter “Mediathek”). Den haben wir heute abend verschickt. Eine Pressemitteilung wollen wir zusätzlich rausbringen. Diese soll sich nur auf eben genannten Brief beziehen.
Viele Grüße!
Fabia
Hi ihr!
Zu dem Punkt mehr Dozierende befragen: Ich kann vom Bett aus wirklcih nicht so viel machen, hab aber allen meinen Dozierenden gesagt, dass ich wegen dem Bildungsstreik nciht konnte und ne riesen Mail draus gemacht mit links und Videos. Manche haben neben “Gute Besserung!” auch noch ihre Meinung zu allem gesagt und ich bin dabei, sie für eine Stellungnahme zu überreden. Der eine Prof hat schon eingewilligt! Wollen wir vielleicht ne Wand machen, wo wir die aufhängen? Am besten noch vor der Tür? Ich finds ein super Aushängeschild!!! Wär sau toll, wenn das alle mal versuchen würden, dann hätten wir ruck zuck ganz viele!!!
Das mit dem HRK hab ich leider nicht verstanden. Soll das die Pressemitteilung ersetzen – hat er das Angebot zurückgezogen??? Und nochmal zurück, was soll in den Blättchen drinstehn? War mir etwas zu kurz grad.
Alles Liebe und bis bald,
Sophia