TOPs:
- Podiumsdiskussion
- Offene Uni
- Schülirunde
- Diese Wochen
- Präsigespräch
Podiumsdiskussion:
Fraglich ist, was der Zweck einer solchen Diskussion mit Politikern überhaupt sein soll: Geht es um Publicity, um Presse, …? Wie auch immer, ist die Zusammenarbeit mit Parteien kritisch zu sehen, deren Forum der Bildungsstreik nicht ist oder werden soll. Zudem ist an den Aufwand der Organisation während der Bildungsstreikwoche zu denken.
Die Planung einer Podiumsdiskussion soll daher auf einen späteren Zeitpunkt vertagt und auch darüber entschieden werden, welche Parteien eingeladen werden sollen; inbesondere die CDU könnte jedoch eine sehr interessante Option darstellen.
Es ist jedoch klar, dass bis dahin noch intensive, inhaltliche und rhetorische Arbeit stattfinden muss, um uns von niemandem durch Scheinargumente bloßstellen zu lassen.
Offene Uni:
Die Deadline für die Flyer ist abgelaufen, und bis jetzt gibt es nur 16 Veranstaltungen. Daher soll auf dem Programmflyer nur ein Auszug aus dem Programm gedruckt werden, mit Verweis auf das volle Onlineprogramm. Auf die Vorderseite soll der Infotext, der auch online steht, im Hintergrund das Bild, dass sich auch auf den bisherigen Flyern und Plakaten befindet. Sobald die Flyer fertig sind (möglichst bald), sollen sie in einer Auflage von 6000 Stück gedruckt werden.
Die Dekane sollen nun erneut angeschrieben werden, abermals mit der Bitte, den Aufruf an die Dozierenden weiterzuleiten. Bei dieser Gelegenheit muss auch endlich der Aufruf zur Erhaltung einer freien Universität in Mainz verschickt werden, und zwar sowohl an Dekane, als auch an die Dozierenden direkt.
Schülirunde:
Weder ist klar, ob ein Wagen zur Verfügung stehen wird, noch, ob die Adressen von den Schulen oder die Schüliflyer rechtzeitig zur Verfügung stehen werden.
Daher sollen die Schülis die Flyer am Bahnhof bekommen, 1x morgens vor der Schule, 1x mittags danach.
Diese Wochen:
Die Flyer müssen verteilt werden, wie genau, ist nocht nicht klar.
Weiterhin müssen wir um Solidaritätsbekundungen einholen:
- Dozierenden, die hinter der Sache stehen, sollen zur Diskussion eingeladen werden.
- AStA, StuPa und ZeFaR stehen bereits hinter dem Bildungsstreik.
- Asta und Plenum der FH sollen um Solidaritätserklärungen gebeten angefragt werden.
Präsigespräch:
Die Einladungen zur Diskussion von Herr Krausch soll erst in den kommenden Tagen beantwortet werden.






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