TOPs:
- “Jour Fixe” zu CHE
- Demo in Freiburg
- Flyer und Treffpunkt für Frankfurter Demo
- Homepage-Redesign
- Aktionen
- Fortbildung
- Dossier
- Wissenschaft und Propaganda
“Jour Fixe” zu CHE:
Folgender Text soll Unterschriftenliste für den Ausstieg der Uni Mainz aus dem CHE Hochschulranking einleiten:
Mit dieser Unterschrift fordere ich den sofortigen Rückzug der Universität Mainz aus jeglichen Hochschulrankings, wie z.B. dem Zeit-Ranking, das durch das Gütersloher Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) durchgeführt wird. Die Datenerhebungen sind methodisch fragwürdig und belasten darüberhinaus das knappe Lehrpersonal zu Ungunsten der Lehre. Daneben wird durch den Konkurrenzdruck, der folglich zwischen den beteiligten Hochschulen entsteht, ein Wettbewerb konstruiert, der menschlicher und wissenschaftlicher Freiheit absolut entgegengesetzt ist. All diese Probleme haben die Universität Bonn, sowie mehrere Fachbereiche an den Universitäten Kiel, Koblenz-Landau und Siegen dazu veranlasst, am CHE-Ranking nicht mehr teilzunehmen. Die Universität Mainz soll diesen Beispielen folgen.
Die Unterschriftenlisten sollen durch alle Mitwirkenden zur Unterschrift in Umlauf gebracht werden. Darüberhinaus soll ein PDF zur Unterschrift online gestellt und eine E-Petition eingerichtet werden. Der “Jour Fixe” zum CHE soll dann am 1.4. stattfinden, wo die Unterschriftenlisten eingebracht werden sollen, der Kontakt zur zwei hochqualifizierten Referenten ist bereits hergestellt.
Der Flyer zum “Jour Fixe” soll kurz dessen Entstehung und die TOPs des Tages erläutern, weiterhin die ReferentInnen nennen. Dazu ist es inbesondere wichtig, Kontakt zum AStA (Dominik) aufzunehmen, da dieser die Einladungen versandt und die Zusagen erhalten hat.
Demo in Freiburg:
Am 23.1. findet in Freiburg eine Demo statt. Wir werden mit einigen Menschen an der Demo teilnehmen; alle Interessierten sollten sich über das Kontaktformular melden.
Flyer und Treffpunkt für Frankfurter Demo:
Es gibt bereits fertige Flyer für die Demo, die in Umlaug gebracht werden können. Alternativ ließen sich die Flyer auch über die AStA-Druckerei selbst drucken. Für alle Interessierten gibt es einen Treffpunkt: Die S8 nach Frankfurt fährt am Mainzer Hauptbahnhof am Gleis 4a um 12:32 Uhr ab. Dieser Treffpunkt soll sowohl auf den Flyer aufgenommen werden, als auch auf die Störer für die Plakate.
Homepage-Redesign:
Die aktuellen Entwürfe für das Design (auch einsehbar im Forum) wurden konsensual gutgeheißen und angenommen. Die Weiterführung der Entwicklung auf Basis der vorliegenden Designentwürfe wurde gemeinsam beschlossen.
Aktionen:
Stiller Protest: Mit Panzertape vor dem Mund und Flyern soll auf die Pressesituation und das Gehör, das den essentiellen Problemen der Bildung und Gesellschaft geschenkt wird, aufmerksam gemacht werden. Die Aktion soll zu Beginn des nächsten Semesters starten, und von allen Mitwirkenden in ihrem Alltag ausgeführt werden. Zum Abschluss dieser zwei Wochen soll zu einer stillen Demo eingeladen werden, die jedoch angemeldet werden muss.
Fortbildung:
Es hat sich herausgestellt, dass die Bildungsstreikenden im kreativen Umgang mit der Repressionsmacht Polizei bisher zu unerfahren sind. Da es bereits viele Erfahrene auf diesem Gebiet gibt, die auch Fortbildungen zu diesem Thema anbieten (erreichbar z.B. unter projektwerkstatt.de), ließen sich ReferentInnen einladen, die Abhilfe schaffen könnten. Zu den Themen Räumung von Besetzungen, kreative Antirepression und kreativer Polizeikontakt sollen dazu nähere Informationen für eine konkrete Umsetzung eingeholt werden, um beispielsweise über ein Wochenende mehrere Workshops abzuhalten. Alle Mitwirkenden haben sich dazu bereiterklärt, dazu nähere Infos zu besorgen.
Dossier:
Wie dem Protokoll des 4.1. zu entnehmen ist, sind noch einige Themen übernommen. Hier sei darauf hingewiesen, dass für diese Artikel noch Autoren gesucht weden.
Wissenschaft und Propaganda:
Ein Propagandagesandter des BASF-Konzerns hat an der Uni Mainz eine Werbeveranstaltung für Grüne Gentechnik abgehalten, die nicht mit Widerspruch quittiert wurde. Da das Verständnis des AK Protest sich nicht nur auf den Campus und die Bildung bezieht, sollte sich der AK Protest zukünftig auch solcher Themen annehmen: D.h. dazu Aktionen, Seminare, Vorträge, Demos usw. veranstalten.






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Fortbildung:
Es hat sich herausgestellt, dass die Bildungsstreikenden im kreativen Umgang mit der Repressionsmacht Polizei bisher zu unerfahren sind.
Da es bereits viele Erfahrene auf diesem Gebiet gibt, die auch Fortbildungen zu diesem Thema anbieten (erreichbar z.B. unter projektwerkstatt.de), ließen sich ReferentInnen einladen, die Abhilfe schaffen könnten. Zu den Themen Räumung von Besetzungen, kreative Antirepression und kreativer Polizeikontakt sollen dazu nähere Informationen für eine konkrete Umsetzung eingeholt werden, um beispielsweise über ein Wochenende mehrere Workshops abzuhalten. Alle Mitwirkenden haben sich dazu bereiterklärt, dazu nähere Infos zu besorgen.
Meine Güte…
also erstens: Polizei ist schlicht: Executive
Und damit eine macht zum: ordnen.
Als Alternative bietet sich noch: Faustrecht, Selbstjustiz sowie paramilitärische Selbstorganisation auch “Bürgerwehr” genannt an – alles ausserhalb eines Rechtsraums.
Ich sehe der Organisation von mehreren Worksshops an einem Wochenende mit Gelassenheit entgegen.
Es ist mir gleichgültig ob und wie von wem auch immer meine erfahrne meinung bwertet wird.
“kreative Antirepression und kreativer Polizeikontakt ” gefällt mir eigentlich noch am Besten.
Den es sei zu bedenken – zum Thema: “Sich-reinziehen-lassen” – siehe letzter Artikel DEZ/ STUZ: “Der persönlich gekränkte Präsident”…finde den aber nicht auf der Homepage…was ich denen auch gemailt habe (Hi,
die Stuz ist ja eine spassige zeitung. leider vermisse ich einen Link auf dieser seite zu dem Artikel mit dem Titel: Der persönlich gekränkte Präsident.
Mal ehrlich…haben Euch eure Anzeigenkunden schon dermassen im Griff das ihr es einfach nicht fertig bekommt ? Vor lauter Anpassungswilligkeit ?? Mein Kommentar: Bitter.
Tschau Leser Uwe…allerdings dauert das lesen eigentlich nicht sehr lange da für gewöhnlich zu 4/5 derselbe Aufguss in Fortsezung vom letzten mal drinsteht.
Besser machen ??
Ist wahr – ich muß mich einfach mal einfinden…und dann zuerst einmal mich hinsetzten und zuhören.Und nochmal kommen…nochmal.. und mal schauen.
Ich finde den Artikel nämlich richtig gut gemnacht und würde gerne drauf verweisen mit einem Link.
So genug von dem allem…ich kann nur warnen sich zum Märtyrer, zur Märtyrerin machen zu lassen. Den wärend der kurze Effekt inklusive Euphorie und Solibeteuerungen längst verflogen…bleibt der schmerz noch lang erhalten.
Und wir können uns dann zu selbsternannten KämperInnen gegen Willkür und willkürliche Justit erheben und uns zur Zielscheibe selbst kreieren und kreieren lassen…für ein bißchen mehr Abwechslung, Bespassung und nicht zuletzt “Besetzungs – Romantik”.
Aber W A S hat das mit Bildungsstreik zu tun.