TOPs:
- Jour fixe
- Material für Frankfurt
- Das neue “Corporate Design” der Uni
Jour Fixe:
Die Veranstaltung wurde bis jetzt nur unzureichend beworben; die Flyer sind derzeit (zwei Tage vor der Veranstaltung) noch nicht verteilt, und auf der Uni-Homepage wird die Veranstaltung im Moment noch überhaupt nicht beworben. Daher ist es in jeder Hinsicht wichtig, die Kommunikation mit dem AStA zu intensivieren. Auf der Homepage des AK Protest wird die Veranstaltung mittlerweile angekündigt.
Für den nächsten Jour Fixe zum Thema CHE muss das Datum geklärt werden. Weitere Neuigkeiten gibt es diesbezüglich noch nicht. Für das darauffolgende Treffen, dessen Inhalt bereits auf “Soziale Öffnung der Hochschule” festgelegt wurde (siehe dieses Protokoll) und eventuell nun auch um “Bologna” erweitert werden soll, muss unbedingt Frau Ahnen eingeladen werden. Dafür sollte ein Datum festgelegt werden, damit der AStA Frau Ahnen einladen kann, oder Frau Ahnen soll sich das Datum selbst aussuchen. Wichtig ist es für diese Veranstaltung, dass auch tatsächlich Betroffene vor Ort sind, und die Veranstaltung nicht nur an der Uni beworben wird.
Material für Frankfurt:
Es gibt bereits fertige Flyer, Plakate und Störer, die nur noch gedruckt und verteilt und geklebt werden müssen. Dazu werden die Vorlagen noch heute Abend an die AStA-Druckerei geschickt. Es kann auch noch für 30€ eine große Bildungsstreikfahne produziert werden. Beim AStA sollte ein Antrag auf Finanzierung gestellt werden.
Das neue “Corporate Design” der Uni:
Die Uni hat ein neues “Corporate Design”, das ohne weiteres Kommentar die Qualität von harter Realsatire hat. Diese Kampagne steht insbesondere im Gegensatz zu der Behauptung Krauschens, die Universität würde keiner fortschreitenden Ökonomisierung unterzogen. Die Idee der Konkurrenz zwischen Universitäten, der hier ein ganz neues Kleid verliehen wird, erreicht nun eine neue Dimension. Den ruinösen interuniversitären Wettbewerb, der hier aufs extremste befürwortet und aktiv vorangetrieben wird, wird von den Mitwirkenden des AK Protest von Grund auf und im tiefsten Kern abgelehnt. Eine Antwort auf die “Image-Kampagne” soll erfolgen, die das Ziel hat, das “Corporate Design” aufzugreifen, und dekonstruktiv mit Inhalten zu füllen, die dem beabsichtigen Bild der Universität, das gezeichnet werden soll, und der Idee eines “Corporate Design” überhaupt derart zuwider geht, dass dieser Gedanke mit den Zielen der Universitätsleitung nicht mehr vereinbar ist. Diese Aktionen sollen von einer aufklärenden Kampagne begleitet werden.






Jour Fixe statt Sure Fix. Der Witz ist inzwischen zu abgedroschen; wir können zur richtigen Schreibweise übergehen. Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Jour_fixe