The mottoes of a demonstration, which was held on January 30 in Frankfurt am Main, were “Everything for Everyone. Social Revolution Now!”, “For the radical democratization of all areas of life!” and “Free Education for Everyone!”. Germany’s radical student’s movement, antifascist groups and the syndicalist union FAU mobilised themselves for it. Around 3000 people joined the demonstration that was dominated by a huge black block of around 1000 people walking in the frontlines of the demonstration. Massive police forces escorted the demonstration and randomly used pepper spray and clubs against the peaceful crowd. In fact, the whole demonstration was encircled by armoured policemen and women; this is called a “Wanderkessel” in German. Special units filmed everything and portrayed individual persons with cameras. At least, the police were not allowed to step on university ground, where the demonstration started and ended.
The demonstration was supposed to begin at 2:00 o’clock but the demonstration’s start was delayed because busses with protesters had been stopped and controlled. After these people finally reached the KOZ, a cultural centre and café at Frankfurt’s university campus, spokesmen and women of the free education movement, local antifascist groups and the unions GEW and FAU held speeches from a truck. The topics of their speeches ranged from free education to the present struggles of the FAU union, who is in danger of being prohibited by German courts. Most of these speakers related to the violent clearing of an occupied university building at the end of last year; this was also a crucial reason for this event. During the speeches, heavy snowfall accompanied the scenery, so that most people gathered nearby in the building but went out when around 3:00 the demonstration began.
As soon as the demonstration left the university campus, policemen and women stood close to the demonstrators who had bound banners together and held them to the sides, so that people outside the demonstration were informed about their reasons for this event. But any hope of making an impression on people outside was impossible due to the enormous amount of police around the demonstration. It may have been half an hour after we have left university, when people walking in front ran back because they had been injured by pepper spray. Some policemen were in favour of violence and insulted the demonstrators during the entire time.
After three hours, we reached the KOZ again. It had been cold and people were exhausted from the walk. The conclusions which can be drawn from this day are: The postfascist German state is doing everything possible to suppress the student’s movement; capitalism is afraid of a unity between workers, students and pupils, who formed the demonstration. But despite state violence, our struggle will continue.
A short video documentation can be watched on Youtube.






Wie schon gesagt: Ich kann es in einem gewissen Rahmen verstehen, dass Marcel nicht so begeistert war, als ich seinen Artikel bearbeitet habe. Der Grund dafür dürfte aber weniger die Bearbeitung selbst, sondern die zugrundeliegende Meinungsverschiedenheit über die Darstellungsform gewesen sein. Ich möchte mich aber nach wie vor nicht davon abbringen lassen, zu Artikeln auch meinen Teil beizutragen: Die AK-Protest-Seite ist bis jetzt zumindest noch eine freies und offenes Portal, auf dem ähnlich wie bei Wikipedia kein “geistiges Eigentum” existiert, sondern jedeR dazu eingeladen und aufgefordert ist, an den öffentlichen, kollektiven Inhalten mitzuwirken und mitzuarbeiten. Der Gedanke, diese Seite zur einer bloßen Veröffentlichungsplattform zu machen, widerstrebt mir zutiefst.
meine Güte…wie kann ein Mensch sich nur so aufregen ? Also ich finde das Jan meine Artikel prima redigiert. Ich bin aber auch nicht so…eitel. Wahrscheinlich weil ich mich schon so abgeschliffen habe im Leben…(schluchz…)
Vielleicht hast du Recht … Marcel? Alles löschen? Oder ins Forum verschieben?
Jungs!
Das gehört hier doch gar nicht hin…!
Macht das doch privat aus! und löscht die letzten Kommentare vielleicht besser…. Finde die Seite ansonsten super..ihr schreibt gute Texte..informiere mich bei euch gern über den Bildungsstreik…aber was ihr da in den Komments schreibt …???.. reißt euch mal zusammen!
“Verblendung” – eine Vokabel, die besonders bei den Inquisitoren beliebt war. Doch nicht nur in diesem Sinne reiche ich dir deine Polemik von der absoluten Wahrheit direkt zurück. Doch gleich weiter: Ich schrieb, die Behauptung, nur radikale Gruppierungen hätten zu dieser Demo mobilisiert, sei verkürzend. Vielleicht hast du in deinem Zorn ja das “nur” überlesen; dies ändert jedoch nichts daran, dass auch gemäßigte Bündnisse zu dieser Demo mobilisiert haben (ich lese übrigens auch einige Verteiler), beispielsweise das Münchner Bündnis oder andere Bildungsstreik-Gruppierung, die als gemäßigt gelten müssen.
Eine Zwischenbemerkung nun zur “Semantik”: Wenn du schon so treffend feststellst, dass ich mich in einer Erwähnung auch auf ihren Gegenstand beziehe, dann ersetz doch einfach “erwähnen” durch “beziehen”; dann steht da: “Obwohl viele zwar diesen Punkt erwähnt haben, haben ihn nicht alle erwähnt.” Ergibt Sinn, oder?
Hier lässt sich jedoch schon der erste Fazit ziehen: Meine Kritik geht nicht den Grundtenor deines Berichts an, sondern seine bewusst eingesetzte und überzogene Einseitigkeit, seine schwarz-weiß-Malerei, die aus Verletzten Helden machen will; daraus, dass es dir dabei als Betroffener besonders um dich selbst geht, machst du im Kontext deines Kommentars keinen Hehl. Der Vorwurf der penetranten Selbststilisierung geht hier also gerne an dich zurück. Als ob ich nicht auch schon gefilmt und von Pfefferspray verletzt worden wäre, ohne dazu selbst den Anlass gegeben zu haben – daraus kann ich jedoch nach wie vor nicht den Fazit ziehen, den du ziehen willst, in Inhalt wie in Darstellung. Mein Hauptkritik bleibt unkommentiert bestehen: Das teils gezielte Verschweigen von Tatsachen (wie beispielsweise die vereinzelten Angriffe auf die Bullen) und das Zurechtbiegen von Geschehnissen (wie beispielsweise dein eigenes Demomotto). Du nennst nun meine Ergänzung deines Textes Zensur – eine etwas inflationäre Verwendung des Begriffs, bedenkt mensch, dass ich deinen Text schlicht hätte löschen können. Doch was du betreibst, nämlich die gezielte Verschleierung von Tatsachen, hat diesen Begriff schon eher verdient: Tatsächlich hast du meine Ergänzungen gelöscht – zensiert, könnte man sagen. Auch wirfst du mir vor seltsamerweise vor, nur die “eigene Wahrheit” verkaufen zu wollen, während ich den Text nur um einige wenige Punkte erweitert habe und so einen weiteren statt engeren Blickwinkel auf die Demo ermögliche, wie durch den Satz über die Knallkörperwürfe. Dass du die aber nicht gesehen und gehört haben willst, wundert mich ehrlich gesagt ziemlich. Ich habe sie gesehen und gehört, und das, obwohl ich nur im vorderen Drittel statt in der dritten Reihe gelaufen bin. Du kannst einige davon übrigens auch im Video sehen, das du verlinkt hast. Doch abgesehen davon – was erwartest du denn von den Bullen, wenn ihnen die dünne, gesetzliche Rechtfertigung gegeben wird, die sie benötigen, um selbst anzugreifen? Oder wird die Revolution darin ihren Ausdruck finden, dass sich der Staatsapparat widerstandslos zurückzieht? Die Klage über die Angriffe der Polizei wirkt nicht nur maßlos überzogen, sondern auch reichlich eskapistisch. Zudem versucht dein Artikel, die radikalen Demonstrierenden zu verherrlichen, währen die Bullen regelrecht dämonisiert werden. Friedliche Demonstrierende? Nein, dass sicher nicht. Die komplett schwarze Kleidung (und sie könnte durchaus auch bunt sein) ist ein ziemlich eindeutiges Symbol der Unfriedlichkeit, dass faktisch und ungeachtet derer tatsächlicher Realisierung diese Botschaft und Bedeutung kommuniziert und auch zu diesem Zweck getragen wird, Parolen wie “ACAB”, “Verpisst euch!”, “Kameramann, Arschloch!” eine gezielte Provokation der Bullen. In deinem Bericht hingegen heißt es, einige PolizistInnen hätten die TeilnehmerInnen fortwährend beleidigt; darüber, wie PolizistInnen beleidigt wurden, verlierst du kein Wort. Das soll nach wie vor nicht heißen, dass ich Polizeigewalt in Schutz nehme, oder sie in irgendeiner Form relativieren oder rechtfertigen will. Ich hasse die Situation der Ausgeliefertheit und des Angriffs zutiefst. Einzig geht es mir um eine Form der Darstellung, die nicht zum Heldengedenken aufruft, denn damit sind für mich massenweise unschöne Assoziationen verbunden.
Schließlich kann ich die gezielte Eskalation von egal welcher Seite nicht ab: Die Klischees reaktionärer Presse und Bürgerlichkeit von linken Demos bestehen gerade im Bild des steineschmeißenden, sich-mit-Bullen-prügelenden, schwarz-vermummten Autonomen, dessen politische Reflektion sich auf das Gröhlen von Parolen beschränkt. Doch genau diese Bilder sind es, die die Demonstration geliefert hat. Du schreibst, dank der Polizeiketten wären die Inhalte nicht durchgekommen; doch was bleibt innerhalb der Demo selbst von Inhalten, wenn sich die Energie die Demonstrierenden auf die Bullen konzentriert? Ich sehe darin ein absolut widersprüchliches Zugeständnis an das Repressionsorgan Polizei, dass es sich nicht nur selbst jederzeit herausnimmt, berechtigte Proteste zu kriminalisieren, sondern gerade darin auch noch von den Protestierenden bestärkt wird – mensch gibt ihnen, was sie wollen, den Anlass und die Rechtfertigung für ihr Verhalten. Und damit ist die Möglichkeit endgültig vertan, sich tatsächlich inhaltlich an diejenigen zu wenden, die den Demonstrationszug hätten sehen können, wäre nicht alles von Bullerei umstellt gewesen. Wer ist das denn, wer sind die AdressatInnen? Die Bevölkerung: Teils bürgerlich, teils proletarisch, nicht sonderlich revolutionär, den staatlichen und konservativen Medien ausgesetzt, mit Klischees beladen. Meinst du, solche Menschen werden sich von einem Demozug überzeugen lassen, dessen diskursive Form ohnehin schon eher dürftig ist, zumal wenn er von Bullen umstellt ist? Selbst wenn das der Fall wäre, geht diese Chance endgültig verloren, wenn die Menschen keinen Bezugspunkt mehr in der Demo finden und ihre Klischees bestätigt sehen (die es unbestreitbar gibt). Da ist nichts überraschendes mehr, was zum Denken anregen könnte. Um das anzuerkennen, muss ich schließlich reaktionäres und bürgerliches Denken verstehen – das geht, auch ohne sich diese Denke gleich zu eigen zu machen. Ich nehme die Realität auf, um sie zu verändern, nicht um sie zu akzeptieren.
Natürlich führt der Gedanke aber noch weiter: Zu der Frage, ob eine Demonstration mit revolutionärem Selbstverständnis in der derzeitigen Lage staatlicher Reaktion überhaupt jemals dazu fähig sein kann, irgendwelche Inhalte zu transportieren. Ich glaube fast: Nein. Eine Demo bietet zwar Aufmerksamkeit, doch lenkt die sich bestenfalls auf die laute Menschenmenge, die da in großem Aufzug und staatlicher Begleitung vorbeikommt. Wie soll sie denn überzeugen, wenn sie nicht argumentieren kann? Eine Demo in der derzeitigen Form bietet schlicht nicht die Möglichkeit zum Verstehen-geben, schon physisch schafft sie Fronten, auch gegen diejenigen, an die sie sich wendet. Sie manifestiert ein Innen-Außen, ein Wir-Ihr. Diese Grenzen sind es, die sich gerade nicht angesichts von Böllerwürfen (dass das Freiräume markiert, halte ich für zweifelhaft) und Vermummung auflösen lassen; die Botschaft wird niemanden erreichen, wenn die größten Schranken, gegen die wir kämpfen, in den Köpfen, und nicht vor uns uniformiert auf der Straße stehen. Umgekehrt lässt sich das Problem in Uniformgestalt auch nicht beseitigen, ohne dazu inhaltlich gewirkt zu haben. Ein Teufelskreis – von dem ich nicht denke, dass er durch Reaktion auf die Polizei zu durchbrechen ist.
Dein Drang nach Selbststilisierung ist wirklich penetrant, aber das nur am Rande. Wirklich unverschämt ist es, dass du dich im Glauben der absoluten Wahrheit wähnst und auf Basis dieser Verblendung meine Texte zensierst. Auf die Idee, Änderungen mit den VerfasserInnen von Texten abzusprechen, kommst du nicht. Wiso auch, wenn deine, die letzte Wahrheit ist.
Meine Behauptung, dass (links-)radikale Gruppierungen zu der Demo mobilisierten, das bedeutet, dazu öffentlich aufgerufen haben lässt sich ganz einfach nachprüfen. Ob andere erfreulicherweuse auf den fahrenden Zug aufgesprungen sind, ist dabei völlig irrelevant. Im Gegensatz zu dir, war ich in die Organisation dieser Veranstaltung eingebunden, d.h. ich hab den Email-Verkehr teilweise mitbekommen und mit OrganisatorInnen gesprochen Das waren insbesondere die Autonome Antifa F, die Frankfurter Campus Antifa und die FAU, von denen ja nicht gerade wenig Fahnen zu sehen
waren, da Leute aus ganz Deutschland angereist sind. Diese Gruppierungen haben ein
revolutionäres Selbstverständis, und das meine ich mit radikal. Ich zähle mich im übrigen auch dazu.
Die Semantik deines Satzes “Obwohl viele zwar diesen Punkt erwähnt haben, haben sich nicht alle darauf bezogen” ist widersprüchlich. Denn wenn ich einen Punkt “erwähne”, dann beziehe ich mich darauf. Möglicherweise verstehe ich es auch nicht.
Dass jemand durch das Zünden von Feuerwerkskörpern der Polizei Anlass dazu gibt zuzuschlagen mag deiner Logik entsprechen, meiner nicht. Für mich sind das auch keine “Idioten” oder “Deppen”. Im Gegensatz zu dir bin ich während der kompletten Demonstration in der dritten Reihe gelaufen. Das bedeutet, ich hab auch was von dem Tränengas abbekommen. Dass jemand nen Knaller geworfen hat, habe ich nicht bemerkt, ich hab nur die Bengalos gesehen.
Der Abschnitt in dem ich gelaufen bin, war ab dem Verlassen des Campus von drei Seiten,
zweireihig von Polizei umgeben. GenossInnen, die wesentlich erfahrener sind als ich, und die die Aufgabe hatten den Lauti zu schützen, teilen meine Auffassung vom Wanderkessel.
Du redest von “reaktionäre Klischees von antikapitalistischen Demos”. Ich weiß nicht was du damit meinst. Wenn sich Personen zum Selbstschutz vermummen oder durch Knallkörper o.ä. den eigenen Freiraum markieren, ist das alles, aber nicht reaktionär. Vielleicht bist du ja reaktionär?
Mein Fazit ist ziemlich oberflächlich, da stimme ich dir zu. Eine gewisse Polemik geht dem Text auch nicht ab. Und wenn schon, warum sollte ich zimperlich sein, nach so einem Event: Tausendmal gefilmt, von Kameras einzeln porträtiert und von Pfefferspray verletzt.
Was mich aber an deiner Zensur mit am meisten aufgeregt hat, waren die Fehler in der
englischen Syntax, die du meinem Text zugefügt hast. Mein Englisch ist zwar scheiße, aber immer noch besser als deins.
Mein Vorschlag: Sprich bitte Veränderungen mit den VerfasserInnen ab. Vielleicht sind sie ja dann dankbar, anstatt angepisst.
Von jedem weiteren Engagement sehe ich zukünftig ab.
ACAB & Pro-Jogustine
M.
Schrei mich nicht an. Und noch eins: Ich brauche nach wie vor, wie jedeR andere hier auch, keine Autorisation, um einen Artikel zu bearbeiten, und ich scheiße auf Hierarchien ebenso wie auf geistiges Eigentum. Natürlich sind Autoritäten und Autorisierungen nicht das gleiche: Zweitgenanntes bezeichnet die Übertragung von Befugnissen durch Erstgenannte; Hierarchien setzen aber beide voraus.
Hier habe ich den Artikel ergänzt, da er in seiner vorigen (und teils nun wieder jetzigen) Form zu nicht zu vernachlässigendem Teil ein sehr konstruiertes Bild auf das Geschehene bot und dadurch propagandistische Züge annahm:
Dass die von dir genannten Parolen unter anderem skandiert wurde, streitet niemand ab; sie jedoch ohne weiteres Kommentar zum Motto der Demo zu erklären, während die VeranstalterInnen unter anderem Motto aufrufen, ist gezielte Falschdarstellung.
Solltest du zukünftig weitere die LeserInnen so täuschende Artikel veröffentlichen, werde ich diese nicht editieren, sondern dagegen aktiv mein Veto einlegen, d.h. in der Praxis den Artikel in die Moderation verschieben, bis es einen Konsens über die Form der Veröffentlichung gibt. Ich kann es zwar in einem gewissen Rahmen verstehen, wenn du dein “geistiges Eigentum” unangetastet sehen willst, genauso möchte ich dir hier aber auch klar zu verstehen geben, dass ich für meinen Teil ganz entschieden was gegen eine propagandistische und einseitige Darstellung habe, wie sie der Artikel bietet und darin die (auch an der Eskalation) Beteiligten zu Märtyrern stilisiert. Er suggeriert einerseits, es hätte sich um eine rein antikapitalistische und anfaschistische Demo gehandelt, und andererseits, dass die Bullen diese ohne Anlass (ob der nun gerechtfertigt sein mag oder nicht) und umfassend angegriffen hätten – und das ist schlicht falsch. Versteh mich nicht falsch: Ich befürworte die bekannte Polizeigewalt und -willkür genausowenig wie irgendjemensch sonst, aber kann es einfach nicht ab, wenn versucht wird, die Scheiße so hinzubiegen, als hätte nicht irgendwer versucht, den Bullen den Anlass dazu zu geben, auf den sie nur gewartet haben.
Zumal eine nach einem Skandal schreiende Art und Weise der Darstellung noch mehr von den Inhalten ablenkt, die auch auf eskalierenden Demos schon zu kurz kommen – das ganze Interesse liegt dann sehr oft und deutlich auf der übermächtigen Bullerei, die eigentliche Botschaft geht verloren. Schade halt, weil die Bullen es sich selbst schon herausnehmen können, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen, die Ihnen nicht zusteht. Dann auch noch auf nach die Demoteilnehmer in ihrer Betroffenheit von der Polizeigewalt zu verherrlichen, verschiebt den Fokus immer weiter von den eigentlichen Inhalten weg.
Ganz ungeachtet davon heißt das nicht, dass ich dir damit endgültig ans Bein pissen will, ich würde mich nach wie vor auf Beiträge von dir freuen; einzig die Art und Weise der Veröffentlichung muss irgendwie so geregelt sein, dass es da nicht andauernd aneckt.
JAN!!! HÖR BITTE AUF IN MEINEN ARTIKELN RUMZUPFUSCHEN!!!! DAS IST SCHON DER ZWEITE ARTIKEL IN DEN DU MUTWILLIG FEHLER EINBAUST. AUTORISATION UND AUTORITÄT SIND ZWEI PAAR SCHUHE… man,man,man,frau,frau,frau
Hi Marcel, and thank you for this english covering of this event. Was this article written by you or copied from another source? In the first case, i would be glad to read more english articles from you in the future!
Have a glance at the current draft for a new and more newspaper-like website of the AK Protest.