TOPs:
- Tag der offenen Tür
- Dresden
- Autonome Tutorien
Tag der offenen Tür:
Am Tag der offenen Tür wird der AK Protest von 10-14 Uhr einen Infostand im Vorraum der Alten Mensa betreiben. Dieser Stand wird ausgerüstet sein mit Infomaterial (Forderungen, Aufruf, Fragen, Bildungsstreikplakaten, Transpis, Zeitungsartikel) und einer Liste, in der sich Interessierte mit Emailadressen eintragen können. Interessante Fragen werden auf mehrere Zettel aufgeschrieben und den Interessierten gestellt. Der Stand wird durch ein Mitglied des AStA angemeldet werden. Im Vorab werden auch noch Wiesbadener Schülis gebeten, sich an dem Stand zu beteiligen.
Dresden:
Am 13.2. findet in Dresden die europaweit größte Kundgebung von Nazis und Faschisten statt. Ein großes Bündnis verschiedenster Gruppierung mobilisiert bereits gegen diesen Aufmarsch. Es bestehen daher bereits Mitfahrgelegenheiten, um nach Dresden zu kommen, die, sobald feststeht, wo sie zu “buchen” sind, auf der Seite bekannt gegeben werden sollen.
Autonome Tutorien:
In Frankfurt gibt es bereits solche: Dort werden solche Tutorien als Möglichkeit des tatsächlichen eigenverantwortlichen Studiums von Studierenden für Studierende angeboten. Hier wurde die Idee bereits angerissen, aber nie weiter ausgeführt. Derartige Tutorien könnten auch eine Möglichkeit bieten, die mit JOGUStINe aufoktroyierten Verwaltungsstrukturen zu durchbrechen. Diese Tutorien könnten derart ausgestaltet werden, als dass an alle Interessierten ein Thema bekannt gegeben wird, zu denen die Interessierten in Eigenverantwortung ihre Ideen, womöglich zu diskutierende Werke und ähnliches zusammentragen, um sich in einem erkenntnisreichen und wissensgenerierenden Diskurs damit auseinanderzusetzen.
Als Plattform steht bereits die Seite der Offenen Uni zur Verfügung, die von allen Interessierten in Eigenverantwortung genutzt werden kann. Dort könnten darüberhinaus auch Themenforen eingerichtet werden, in denen sich die TeilnehmerInnen einer Veranstaltung im Vorab austauschen können. Das Präsidium könnte einzig und allein bezüglich eventueller finanzieller Vergütungen kontaktiert werden, jedoch ohne dabei eine Bringschuld in irgendeiner Form zuzugestehen. Die Organisation verbleibt in jedem Fall in der Hand der Interessiertenschaft (die nicht nur aus Studierenden bestehen muss). Darüber, ob es überhaupt wünschenswert sein könnte, vom Präsidium Gelder zu erhalten, besonders, da das mit nicht unerheblichen neuen Formalia verbunden sein könnte, besteht kein Konsens, daher muss das Thema Finanzierung später erneut diskutiert werden.






Yay, danke! Vielleicht hätte ich mal in meine Mails schauen sollen … ^^ Aber genau die Info hab ich noch gesucht
Unsere Genossin Susanne hat doch bereits über den Verteiler folgenden Link rumgeschickt: http://www.dresden-nazifrei.com/?page_id=212
Kann man buchen und alles.