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	<title>AK ProtestProtokolle</title>
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	<description>Protest Open Source!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jul 2010 10:12:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Protokoll vom 3.6.2010 &#8211; Noch zu erledigen sind &#8230;</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/06/protokoll-vom-3-6-2010noch-zu-erledigen-sind/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 08:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Flyer]]></category>
		<category><![CDATA[Orga]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende ToDo-Liste ist auf dem letzten Treffen am Donnerstag entstanden und stellt das gesamte Protokoll dieses Treffens dar. Noch zu erledigen sind: Montag: VV vorbereiten; jemand sollte den Bildungsstreik und die Forderungen vorstellen. Evtl. VV mit Plakaten zusätzlich bewerben. Dienstag: Für den Theaterplatz wird benötigt: Tische, Sitzgelegenheiten Menschen, damit die Stadt permanent &#8220;besetzt&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende ToDo-Liste ist auf dem letzten Treffen am Donnerstag entstanden und stellt das gesamte Protokoll dieses Treffens dar. Noch zu erledigen sind:</p>
<h4>Montag:</h4>
<div lang="x-western">
<ul>
<li>VV vorbereiten; jemand sollte den Bildungsstreik und die Forderungen vorstellen.</li>
<li>Evtl. VV mit Plakaten zusätzlich bewerben.</li>
</ul>
<h4>Dienstag:</h4>
<p>Für den Theaterplatz wird benötigt:</p>
<ul>
<li>Tische, Sitzgelegenheiten</li>
<li> Menschen, damit die Stadt permanent &#8220;besetzt&#8221; ist</li>
<li> Infomaterial</li>
<li> Musik, Kabel</li>
<li> Sambagruppe anfragen (wird gemacht)</li>
<li> VoKü machen (wird abgesprochen)</li>
<li> Teller und Besteck besorgen (möglicherweise ausm Wald)</li>
<li> Material (Papier, Stifte, Magnete&#8230;) besorgen</li>
<li> Feuertonnen?</li>
</ul>
<h4>Mittwoch:</h4>
<ul>
<li>Material für die Vorveranstaltung besorgen (ist gemacht worden)</li>
<li>Vokü machen (wird abgesprochen)</li>
<li>Infotisch organisieren</li>
<li>Banner machen (wird gemacht)</li>
<li>Für OrdnerInnen sorgen!</li>
<li>GEW informieren</li>
<li>EA-Nummer organisieren</li>
<li>Flyer mit Demoroute und EA-Nummer machen</li>
<li>Redebeiträge absprechen (4-5 Möglichkeiten vorhanden?)</li>
</ul>
<p>Zum ständigen Anlaufpunkt (Stand auf der Geo-Wiese):</p>
<ul>
<li> Tisch (wird gemacht)</li>
<li> Infomaterial</li>
</ul>
<p>Zum Plakatieren:</p>
<ul>
<li> Kleister kann am Samstag um 12 am Asta abgeholt werden</li>
<li> Plakate zugänglich?</li>
</ul>
<p>Zum Flyern:</p>
<ul>
<li> Schüliflyer in Umlauf bringen</li>
<li> Evtl. Schüliflyer nachdrucken lassen</li>
<li> Allg. Flyer verteilen</li>
</ul>
<p>Sonstiges:</p>
<ul>
<li> Kreide besorgen &amp; vermalen</li>
</ul>
<p>Diese Liste kann und sollte noch ergänzt werden.</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 31.05.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/06/protokoll-vom-31-05-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/06/protokoll-vom-31-05-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Orga]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Flyer Mobi-Video Aktionstraining Vorveranstaltung Bundesweites Material Brief an die LehrerInnen Vertagung Flyer: Das Flyerteam hat während des Treffens um 18 Uhr den Flyer für die SchülerInnen soweit fertiggestellt, dass er nur noch gelayoutet werden musste. Jetzt soll der Flyer (der nun schon gedruckt wurde) an die SchülerInnen verteilt werden, insbesondere an den Schulen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li>Flyer</li>
<li>Mobi-Video</li>
<li>Aktionstraining</li>
<li>Vorveranstaltung</li>
<li>Bundesweites Material</li>
<li>Brief an die LehrerInnen</li>
<li>Vertagung</li>
</ul>
<h4>Flyer:</h4>
<p>Das Flyerteam hat während des Treffens um 18 Uhr den Flyer für die SchülerInnen soweit fertiggestellt, dass er nur noch gelayoutet werden musste. Jetzt soll der Flyer (der nun schon gedruckt wurde) an die SchülerInnen verteilt werden, insbesondere an den Schulen und an Orten an denen viele SchülerInnen sind. Konkrete Absprachen für die Verteilung können am Donnerstag beim Treffen, privat oder über den Verteiler getroffen werden.</p>
<p>Neben dem Schüliflyer befindet sich momentan noch ein allgemeiner Flyer in der Entwicklung.</p>
<h4>Mobi-Video:</h4>
<p>Das Mobilisierungs-Video für den Bildungsstreik wurde fertiggestellt und im Plenum für gut befunden. Es wurde angemerkt, dass am Ende des Videos noch der Mainzer und Wiesbadener Demo-Termin eingefügt wird.</p>
<h4>Aktionstraining:</h4>
<p>Im Zuge des Bildungsstreik wird es wieder ein <a title="Aktionstraining im Programm der Offenen Uni" href="http://www.offene-uni-mainz.de/programmpunkt/?event_id=52" target="_blank">Aktionstraining</a> geben zu den Themen Bezugsgruppen, Entscheidungsfindung und Grundlagen für die Teilnahme an Demonstrationen. Dieses Training findet am Dienstag zwischen 15 und 18 Uhr statt, der Ort wird noch über die Seite der Offenen Uni bekannt gegeben. Es wurde sich darauf geeinigt, dass das Training im geschützen Rahmen auf dem Campus stattfindet und nicht auf dem Theaterplatz. Es ist natürlich trotzdem für jeden offen.</p>
<h4>Vorveranstaltung:</h4>
<p>Insbesondere für die SchülerInnen soll zwischen 13 und 15 Uhr eine Vorveranstaltung am Hauptbahnhof stattfinden, während dieser sollen Transparente gemalt und Vokü bereitgestellt werden. Die Aktion soll bei der Stadt angemeldet werden. Die Orga wurde vertagt.</p>
<h4>Bundesweites Material:</h4>
<p>Es wurde beschlossen, kein weiteres Material (Plakate, etc.) zu bestellen, da der ASTA schon genug bestellt hat. Des Weiteren wurde beschlossen, die Plakate mit Störern versehen an so vielen Orten wie möglich zu verkleben, als Werbung für die Demo. Dies sollte spätestens am Wochenende geschehen. Auf dem Campus können dafür evtl die verbliebenen Plakate der StuPa-Wahl genutzt werden.</p>
<h4>Brief an die LehrerInnen:</h4>
<p>Der offene Brief an die LehrerInnen, den der Bildungsstreik Wiesbaden erarbeitet hat, wurde vorgestellt. Es wurde konsensual beschlossen, diesen Brief für die Stadt Mainz anzupassen und an möglichst viele LehrerInnen zu verteilen, dazu sollte dieser Brief an die Sekretariate der Schulen geleitet werden.</p>
<h4>Vertagung:</h4>
<p>Die Restlichen TOPs wurden auf das nächste Treffen verschoben, das am Donnerstag den 3.6. um 12 Uhr vor dem ASTA stattfindet.  Diese TOPs waren zum einen die „genaue Planung der Vorveranstaltung der Demo“ und die „Besprechung der Bildungsstreikwoche“ (hier insbesondere Dienstag und Donnerstag).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 25.05.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-25-05-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-25-05-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 19:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Orga Offene Uni Orga Demo Flyer/Mobilisierung: VV, Demo Bildungsstreikwoche: Jeweilige Tagespunkte &#8211; Stand der Dinge Webseite des AK Protest Freitag 28.05.: SchülerInnen-Treffen 10.06. Bildungsgipfel mit Merkel &#8211; Gegenveranstaltung? Aktionstraining Politische Veranstaltung zu Agro-Gentechnik Seilschaften (Vortrag, Diskussion) Sonstiges Orga Offene Uni: Es werden noch zusätzliche Leute für die Orga gesucht, teilweise sind aber Aufgaben schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li> Orga Offene Uni</li>
<li>Orga Demo</li>
<li>Flyer/Mobilisierung: VV, Demo</li>
<li>Bildungsstreikwoche: Jeweilige Tagespunkte &#8211; Stand der Dinge</li>
<li>Webseite des AK Protest</li>
<li>Freitag 28.05.: SchülerInnen-Treffen</li>
<li>10.06. Bildungsgipfel mit Merkel &#8211; Gegenveranstaltung?</li>
<li>Aktionstraining</li>
<li>Politische Veranstaltung zu  Agro-Gentechnik Seilschaften (Vortrag, Diskussion)</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<h4>Orga Offene Uni:</h4>
<p>Es werden noch zusätzliche Leute für die Orga gesucht, teilweise sind aber Aufgaben schon vergeben. Die bisherige Strategie sieht vor, individuell und persönlich sich um Referenten zu  kümmern und wird  weiter fortgesetzt (bitte auch von Dir, LeserIn). Zusätzlich dazu soll uni-intern mobilisiert werden, z.B. DozentInnen. Das sollte rasch geschehen! Hieran hängt auch der Vorlesungscharakter der Marathonvorlesung. Sonst  bleibt das als Innenstadttermin zwar wichtig, wird aber schwierig dazu  ein Programm zu erstellen.</p>
<p>Das Programm soll koordiniert werden mit dem zeitgleichen &#8220;Festival  contre le racisme&#8221; (auf der Wiese vor Nat-Fak).</p>
<h4>Orga Demo:</h4>
<p>Die Demo ist bereits angemeldet. Route</p>
<ul>
<li>Hauptbahnhof (Beginn 15uhr)</li>
<li>Parcusstr.</li>
<li>Schießgarten</li>
<li>Bauhofstr.: Zwischenkundgebung (Das Eckgebäude ist das Bildungsministerium)</li>
<li>Hintere  Bleiche</li>
<li>Flachsmarktstr.</li>
<li>Schusterstr.</li>
<li>Gutenbergplatz: Abschlusskundgebung  (Ende 18 uhr)</li>
</ul>
<p>Weiteres zur Demo:</p>
<ul class="big">
<li>Die Zeit von 13 bis 15 Uhr ist für Schülis vielleicht sinnvoll zu  überbrücken durch ein eigenes Programm.</li>
<li>Inzwischen ging der Vorschlag über den Emailverteiler, einen  Infostand mit Kurzvorträgen einzurichten und eine VoKü am Hbf als  gesondert-angemeldete Veranstaltung zu betreiben.</li>
<li>Es werden noch RednerInnen gesucht.</li>
<li>Die Fachschaften sollen angehalten werden, VVs auf  den Demo-Termin zu legen (damit die Studis &#8220;freigestellt&#8221; sind).</li>
<li>Die Flyer müssen schnell gestaltet werden.</li>
<li>Der Erwerbslosen-Verband macht zusätzlich zu seinem regelmäßigen  Demo-Termin (am 3ten Donnerstag eines Monats) am 09. Juni mittags eine Demo ab  Münsterplatz und schließt sich der Bildungsstreikdemo räumlich und mit der Forderung nach  freiem Zugang zu Bildung auch örtlich am Hauptbahnhof  an.</li>
<li>Die dazugehörigen Flyer sollen enthalten: Relevanz des Bildungsstreiks,  Offene Uni (allgemein und Auszüge aus dem Programm), Festival contre le  racisme.</li>
<li>Es wird angefragt werden, ob die StuPa-Wahl-Werbeständer für  Bildungssteikplakate verwendet werden dürfen.</li>
<li>Für die Vorbereitungen haben wir nur noch nächste Woche! Vor allem die    Mobilisierung (Plakate, Flyer&#8230;) steht noch aus.</li>
</ul>
<h4>Flyer &#8230;:</h4>
<p>&#8230; sollen wenn möglich noch diese Woche erstellt werden; sie können gelagert oder ab sofort ausgelegt werden, weil z.B. in Ladenlokalen die Flyer erst allmählich von den dortigen BesucherInnen  mitgenommen werden. Sie sollten dann bei jeder Gelegenheit ausgelegt werden, wenn Aktivistis  sowieso dort vorbeikommen (um die Effizienz beim Verteilen zu verbessern und die Segmentierung  &#8220;Uni&#8221; &#8211; &#8220;nicht-Uni&#8221;/ &#8220;Schule&#8221; &#8211; &#8220;nicht-Schule&#8221; zu durchbrechen).</p>
<p>Verteilt werden kann ab Anfang nächster Woche, auch noch kurz vorher und in der  Bildungsstreikwoche.</p>
<p>Inhalt/Content der Flyer: Das Flyerteam kann verstärkt werden und will sich auch  diese Woche noch treffen! Für Verabredung nutzt den  Kollektiv-Email-Verteiler!</p>
<p>Details:</p>
<ul class="big">
<li>Der allgemeine Schüli-Flyer soll ebenfalls möglichst bald gemacht werden. Dabei können Ergebnisse des Schüli-Treffens am Freitag mit einfließen, für das eventuell auch noch ein Flyer gemacht und verteilt wird.</li>
<li>VV, 7.6. &#8211; hierfür reicht ein kurzer, einfacher Flyer.  Die Verteilung soll nächste Woche beginnen! Abgedeckt werden soll nicht nur der gesamte Campus durch das Asta-Plakatierteam und uns, sondern auch die Wohnheime, die bis zur Demo vom Asta-Team nicht mehr bestückt werden.</li>
<li>Allgemeiner Flyer zu Bildungsstreik in Mainz im Juni 2010.  Inhaltsreich (Termine: Demotermin 9.6. um 15 Uhr,  &#8220;Marathon-Vorlesung&#8221; 10-22 Uhr am Theaterplatz, Offene Uni sofern Beschreibung und Programm bekannt, Festival Contre le Racisme). Dieser  Flyer soll auch noch in der Aktionswoche verteilt werden. Der Inhalt/Content  muss erst noch erarbeitet werden. Dazu werden die alten Flyer gesucht, denn  elektronisch ist das alte Material zum Teil nicht mehr vorhanden.</li>
</ul>
<h4>Bildungsstreikwoche: Jeweilige Tagespunkte &#8211; Stand der Dinge:</h4>
<p>Für sämtliche Aktionen werden noch Menschen zur Durchführung gebraucht. Keine Aktion kann ohne aktive Beteiligung gelingen! Der aktuelle Ablaufplan sieht folgendermassen aus:</p>
<ul class="big">
<li><span style="text-decoration: underline;">Montag</span>: VV + kleinere Aktionen aufm Campus</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Dienstag</span>: &#8220;Marathon-Vorlesung&#8221; (Theaterplatz ): Angemeldet ist ein &#8220;Podium&#8221; (gemeint ist   eine irgendwie geartete RednerInnen-Fläche), Bestuhlung für 50 Leute   (erwartet werden nie mehr als 200 Leute zu einem Zeitpunkt) und ein Infostand von 10-22 Uhr. Der Theaterplatz soll an diesem Tag Anlaufpunkt für den Bildungsstreik sein. Dazu werden alle Beiträge zur Offenen Uni am Dienstag in die Stadt verlegt. Es kann in der Zeit ohne festes Programm evtl Musik, VoKü, spontane Diskussionsrunden o.Ä. geben. Mit Lärm von Bussen muss gerechnet werden.<br />
Für die konkrete Durchführung soll es  direkt nach der VV am 7.6. ein  Orga-Treffen &#8220;Marathon-Vorlesung&#8221; geben  (zusätzlich zum 20:00 Uhr Ak-Protest/AK-Bildungsstreik-Termin).</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Mittwoch</span>: Demo (15 Uhr, ab Hbf bis Gutenbergplatz) + Abends evtl.  Liedermacher-Konzert (hierzu muss noch Rücksprache mit dem Kulturreferat gehalten werden).</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag</span>: Special Day</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Freitag</span>: Evtl. selbstorganisierender Bildungskongress. Ort (in der Innenstadt) und Zeit sind noch in Planung, die Durchführung hängt ab von TeilnehmerInnen und Selbstorganisierungsvermögen. Ziel/Idee: Welche Art   von Bildung (ab sofort/für die Zukunft) &#8220;uns&#8221; sinnvoll erscheint und wie diese erreicht werden kann.</li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Samstag</span>: &#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise&#8221; &#8211; Demo in Stuttgart</li>
</ul>
<p>Täglich sind folgende Programmpunkte vorgesehen:</p>
<ul class="big">
<li>Offene Uni (s.o.: ReferentInnen und OrganisatiorInnen werden noch gesucht)</li>
<li>Campus-Camp: Ist noch nicht organisiert, aber auch nicht  ausgeschlossen! Die Infrastruktur ist rasch parat wenn Leute etwas  mitbringen und Leute da sind, die campen wollen. Nützlich wäre das Camp als  permanenter Anlaufpunkt. JedeR kann sich umhören, welche Tendenz in seinem Umfeld gegenüber Campus-Camping besteht, damit wir auf dieser Grundlage dann weiter planen können.</li>
</ul>
<h4>Webseite des AK Protest:</h4>
<p>Die Webseite sollte für den Bildungsstreik im Sommer 2010 aktualisiert werden. Besonders die &#8220;Termin&#8221;-Übersicht muss um die wichtigsten Daten ergänzt werden. Die Aktualisierung soll vornehmen, wer will und kann. Dazu sind minimale Kenntnisse von WordPress oder gute Computer- und Internetkenntnise erforderlich. Das CMS WordPress wurde als Software  für die Seite des AK Protest gewählt,   weil es einfach zu bedienen ist. Die Termine sollen per Mail über den   Verteiler gehen.</p>
<h4>Freitag 28.05.: SchülerInnen-Treffen:</h4>
<p>Die AG Schülis trifft sich eineinhalb Stunden vor dem Treffen des AK Protest (also um 15:30 Uhr) am/im Haus der Jugend (HdJ)  zwecks Vorbesprechung und Stühle rücken, und so weiter. Evtl. soll noch ein Flyer entstehen und verteilt werden, der das Treffen bewirbt. EinE jedeR soll Freitag vernünftigerweise benötigtes Material mitbringen  (Papier, Stifte, Klebeband, Konzepte, Ideen &#8230;). Diese Info soll auch über den &#8220;Schüli-Email-Verteiler&#8221; geleitet werden.  Wer das hier als ersteR liest und selbst in dem Verteiler ist, soll das  bitte weiterleiten.</p>
<h4>10.06. Bildungsgipfel mit Merkel &#8211; Gegenveranstaltung?:</h4>
<p>Bisher ist nichts von einer Gegenveranstaltung zu diesem &#8220;Bildungsgipfel&#8221; bekannt; es ist unklar, ob bundesweit überhaupt etwas geplant ist. Es ist unklar an welchem Ort das Treffen stattfindet; bisher hat sich die Informationssuche bezüglich dieser Veranstaltung als fruchtlos erwiesen. Wer irgendwo Infos dazu findet, bitte weiterleiten!</p>
<p>Es wird in der Erörterung darauf hingewiesen, dass zwar &#8220;Kultur/Bildung&#8221;  sogenannte Ländersache ist (Hoheitsaufgabe der einzelnen Bundesländer), dass aber auf dem Bildungsgipfel u.a. entschienden wird, wie viel Geld den Länder zur Verfügung gestellt werden wird. Das Bundesforschungsministerium vergibt sog. Anreize mittels Geld: Dazu zählen die Exzellenz-Initiative, der Hochschul-Bau, aber auch DFG (Deutsche  Forschungs Gemeinschaft)-Gelder.</p>
<h4>Aktionstraining:</h4>
<p>Ein Aktionstrainig vor der Demo zu veranstalten wäre sinnoll. Dazu soll der Trainer vom letzten Mal  kontaktiert werden. Eventuell wären sogar 2 Termine möglich. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich selbst in die Thematik (Stichwort:  Kreativer Polizeikontakt) einzulesen, z.B. unter  www.projektwerkstatt.de. Je konkreter  die eigene Vorstellung/Fragen, desto besser der Dialog.</p>
<p>Einer der potentiellen Trainer kann auch anleiten/referieren zu  &#8220;Selbstorganisierung, bzw. Organisierung von Unten&#8221;, was mit Hinblick auf die  Freitagsveranstaltung (Bildungskongress) wichtiger erscheinen könnte.  Die Entscheidung dazu ist noch offen.</p>
<h4>Politische Veranstaltung zu  Agro-Gentechnik-Seilschaften (Vortrag, Diskussion):</h4>
<p>&#8230; ist erstmal keine AK-Protest/AK-Bildungsstreik-Veranstaltung und  somit irrelevant, die Info wird aber zu Kenntnis genommen. Derzeit ist die Veranstaltung für Mittwoch, den 2.6. um 19 Uhr im Weltmöbelladen (Rheinallee 79,  gegenüber Zollhafen) angesetzt, es besteht jedoch noch keine Zusage. Details zum Vortrag, bzw. Infos zu Gentechnikseilschaften gibt es <a href="www.biotech-seilschaften.de.vu">hier</a>.</p>
<h4>Sonstiges:</h4>
<p>Ein offenes Arbeitstreffen in den  AStA-Räumen ist am Samstag (29.05.) ist ab 16:00 Uhr möglich. Dieser Raum  erleichtert die Koordinierung für Kleingruppentreffen.</p>
<p>Außderm begimmt am Samstag um 20:00 Uhr die  <a href="www.NTDMZ.blogsport.de">Nacht-Tanz-Demo</a> am Hbf.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 17.5.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-17-5-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-17-5-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 05:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Orga]]></category>
		<category><![CDATA[Schülis]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Bericht Vernetzungstreffen Darmstadt Schülis Flyer Termine Bericht Vernetzungstreffen Darmstadt: Es wurde angeregt, in den Schulen je eine AG Bildung als Gegen-/ergänzende Struktur zu den SVs zu etablieren. Es gibt mehrer Bundesweite Vorschläge für eine Presseerklärung, die von den Bündnissen unterzeichnet werden koennen. Dazu ist bis Donnerstag Zeit. Es wird einen European Education Congress in Bochum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li>Bericht Vernetzungstreffen Darmstadt</li>
<li>Schülis</li>
<li>Flyer</li>
<li>Termine</li>
</ul>
<h4>Bericht Vernetzungstreffen Darmstadt:</h4>
<ul class="big">
<li>Es wurde angeregt, in den Schulen je eine AG Bildung als Gegen-/ergänzende Struktur zu den SVs zu etablieren.</li>
<li>Es gibt mehrer Bundesweite Vorschläge für eine Presseerklärung, die von den Bündnissen unterzeichnet werden koennen. Dazu ist bis Donnerstag Zeit.</li>
<li>Es wird einen <a title="European Education Congress" href="http://www.educationcongress.eu/" target="_blank">European Education Congress</a> in Bochum (25-30.5.) geben. Alle Interessierten sollten sich daher bald melden, wenn der Kongress ein Erfolg werden soll.</li>
<li>Es ist ist moeglich, zentrale Mobilisierungsplakate zu kaufen, von denen es zwei Sorten gibt (Blaues Monster, laufender Schüler/Student). Der Einkauf wird nach Rücksprache mit dem Asta entschieden.</li>
<li>In Stuttgart oder Berlin finden am 12.6. um 11 Uhr Demos unter dem Motto &#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise!&#8221; statt. Eine Kooperation ist sinnvoll. Einige der Anwensende würden dort gerne hinfahren und evtl. dafür werben, oder auch in Zusammenarbeit mit den ASten gemeinsame Anreisen organisieren. Eine solche Busfahrt gibt es bereits von einem Mainzer/Wiesbadener Bündnis: Abfahrt um 7:45 Uhr vom Mainzer Hbf ab zur Demo nach Stuttgart am 12.06., zurück geht es gegen 16 Uhr. Kostenpunkt wären hin und zurück 15,- €, ermäßigt 5,- € pro Person.</li>
</ul>
<h4>Schülis:</h4>
<p>Die inhaltliche Debatte wurde, vor allem aus Zeitgründen, aber auch um noch Infomaterial sammeln zu können, auf den Donnerstag verschoben. Dennoch wurde bereits beschlossen, gezielt Informationen über Missstände an einzelnen Schulen zu sammeln, um entsprechende Flyer für einzelne Schulen drucken zu koennen. Dazu haben sich verschiedene Schülis und Studis bereiterklärt, sich bis Donnerstag einen Überblick zu verschaffen, welche Schulen wichtig sind. Vor allem die großen Berufsschulen sind hier interessant, da wir dort auch Azubis erreichen.</p>
<p>Unklar ist jedoch, wie genau die  Schülis mobilisiert werden koennen: Wo soll plakatiert werden? Wer wird plakatieren?  Wie lassen sich Schülis noch mobilisieren? Sollte auf den Vorschlag aus Darmstadt eingegangen werden, und an allen Schulen eine AG Bildung eingerichtet werden? Es wurde aber schon beschlossen, gezielt LehrerInnen und Elternräte anzumailen, und diese zum Protest aufzurufen. Den Schülis wiederrum stellt schulaction.org juristisches Material zur Verfügung und leistet Aufklärungsarbeit über Aktionsformen und Konsequenzen.</p>
<h4>Flyer:</h4>
<p>Zur Herstellung des Flyers werden noch mehr Infos von den Schulen gebraucht. Die Flyers sollten damit dann nicht wie letzten Winter einseitig auf Studis zugeschnitten sein, sondern sich auch an Schülis richten und sollen prägnanter designed und formuliert sein.</p>
<h4>Termine:</h4>
<p>Der AK Schülis trifft sich das nächste Mal am Donnerstag den 20.4. um 18 Uhr, Treffpunkt vor dem Asta. Das AK-Protest-Treffen wurden vom 24.5. (Pfingstmontag) auf Dienstag, den 25.5. verschoben. Zeit und Ort (20 Uhr, AStA) bleiben jedoch unverändert. Diese Termine stehen jedoch noch nicht endgültig fest und müssen noch mit dem AStA abgesprochen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 10.5.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-10-5-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/05/protokoll-vom-10-5-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 15:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Orga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mainz.akprotest.de/?p=2856</guid>
		<description><![CDATA[TOPs: Organisation &#38; Koordination Bildungsstreikwoche Sonstiges Organisation &#38; Koordination: Die internen Organisationsstrukturen werden vorgestellt: Zur Vernetzung existieren ein interner Emailverteiler, die Webseite des AK Protest und dort ein Kontaktformular. Weiterhin gibt es auf der Seite des AK Protest ein Forum, dass allen Registrierten offen steht und über die Hauptnavigation der Seite erreichbar ist. Zur Koordination: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li>Organisation &amp; Koordination</li>
<li>Bildungsstreikwoche</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<h4>Organisation &amp; Koordination:</h4>
<p>Die internen Organisationsstrukturen werden vorgestellt: Zur Vernetzung existieren ein interner Emailverteiler, die Webseite des AK Protest und dort ein Kontaktformular. Weiterhin gibt es auf der Seite des AK Protest ein Forum, dass allen Registrierten offen steht und über die Hauptnavigation der Seite erreichbar ist.</p>
<p>Zur Koordination: Am 12.6. finden bundesweite antikapitalistische Demonstrationen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise!“ statt. Hier wäre es besonders wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen, um die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Bildungsproteste zu betonen. Auch die Schülis wurden in der letzten Runde zu wenig eingebunden.  Dem soll nun Rechnung getragen werden; gut ist es, dass auch mehrere SchülerInnen anwesend sind, um den Bildungsstreik gemeinsam organisiert an die Schulen zu tragen. Möglichkeiten der Schülimobilisierung und -einbindung aus der Uni heraus sind aber auch bspw. Schülis in Workshops zu informieren, oder auch direkt an den Schulen Informationsmaterial zu verteilen und Aktionen durchzuführen. Mobilisierung von Schülis unter der Ausnutzung derer eigener Strukturen ist wiederrum nur schwer möglich, da diese derzeit rechts-konservativ bis politisch desinteressiert besetzt sind. Weitere Menschen könnten und sollten über die Gewerkschaften und Gewerkschaftsjugendverbände, insbesondere verdi, DGB und GEW mobilisiert werden. Hier muss der Kontakt hergestellt werden.</p>
<p>Genauso entstand im Winter der Eindruck, dass der Bildungsstreik überhaupt ein elitärer Studiprotest ist, da die Verankerung in der Gesellschaft nicht zum Tragen kommen konnte. Daher wird dieses Mal explizit eine Zusammenarbeit mit weiteren sozialgesellschaftlichen Gruppierungen angestrebt, zu denen auch schon Kontakt hergestellt werden konnte. Dennoch ist auch die interne Mobi noch wichtig: Dazu sollten die Fachschaften können über den ZeFaR angesprochen werden. Eine effektivere  Kontaktmöglichkeit ist der direkte Besuch der Fachschaftstreffen.</p>
<h4>Bildungsstreikwoche:</h4>
<p>Der bisher ausgearbeitete, aber noch nicht organisierte<a title="Fahrplan Sommer Ideen" href="http://mainz.akprotest.de/2010/03/protokoll-vom-30-3-2010/" target="_self"> Fahrplan für den Sommer</a> wird vorgestellt, dabei wird nichts von der bisherigen Planung verworfen, sondern es wird nur ergänzt.</p>
<p>Zur Mobilisierung wird u.a. ein kleines Mobivideo produziert werden, das interessierte Menschen den Bildungsstreik und die Wichtigkeit der eigenen Beteiligung vermitteln soll. Weiterhin wird sich eine Gruppe mit der Herstellung von Flyern beschäftigen, die für Studis, Schülis und die restliche Bevölkerung einheitlich sein und in der AStA-Druckerei gedruckt werden sollen.</p>
<p>Schlussendlich wurde die Arbeit in verschiedene Gruppen aufgeteilt, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen:</p>
<ul>
<li>AG Mobilisierung Schülis</li>
<li>AG Flyer</li>
<li>AG Demo-Orga</li>
<li>AG Bildungskongress</li>
<li>AG Campuscamp</li>
<li>AG Mobivideo</li>
</ul>
<p>Zu diesen AGs wurde jeweils ein Forum im <a title="Forum des AK Protest" href="http://mainz.akprotest.de/forum" target="_blank">Forenbereich</a> der AK Protest &#8211; Seite eingerichtet, der unter den gleichen Zugangsdaten wie die Hauptseite erreichbar ist.</p>
<p>Des weiteren entschied sich der AK-Protest die Veranstaltung „Kapitalismus und Hochschulreform“ am 11. Juni, organisiert durch den Verein Linkswärts  e.V., zu unterstützen..</p>
<h4>Sonstiges:</h4>
<p>Es wird möglich über den Verteiler Arbeitsaufträge zu verteilen. Die E-mails werden dafür mit dem Präfix „[Arbeitsauftrag]“ versehen. Offene Arbeitsaufträge können zusätzlich an Protokolle angehängt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 26.4.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-26-4-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-26-4-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler Bildungsstreik Fahrplan Sonstiges Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler Der AK Protest verteilt Flyer vor der Vorlesung der Bundesministerin Kristina Schröder um damit auf ihre problematische politische Orientierung aufmerksam zu machen. Treffpunkt für die Flyerverteilung ist am 29.4. um 16:30 Uhr im Q-Kaff. Bildungsstreikfahrplan Im Zuge der Vorbereitungen für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li><strong> </strong> Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler</li>
<li> Bildungsstreik Fahrplan</li>
<li> Sonstiges</li>
</ul>
<h4>Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler</h4>
<p>Der AK Protest verteilt Flyer vor der Vorlesung der Bundesministerin Kristina Schröder um damit auf ihre problematische politische Orientierung aufmerksam zu machen.</p>
<p><strong>Treffpunkt</strong> für die Flyerverteilung ist am<strong> 29.4. um</strong> <strong>16:30 Uhr im Q-Kaff.</strong></p>
<h4>Bildungsstreikfahrplan</h4>
<p>Im Zuge der Vorbereitungen für den Bildungsstreik im Sommersemester sucht der AK Protest noch MitstreiterInnen, weswegen verschiedene universitäre und gesellschaftliche Gruppen angeschrieben werden für die Bildung des nächsten Bildungsstreikbündnisses. Im Rahmen dessen wird auch der<a title="Bildungsstreik Sommer" href="http://mainz.akprotest.de/2010/03/protokoll-vom-30-3-2010/"> grobe Ablauf des Bildungsstreik im Sommersemester 2010</a> besprochen.</p>
<h4>Sonstiges</h4>
<p>Es wurde beschlossen, dass andere Aktivitäten, die nichts mit der Organisation des Bildungsstreiks zu tun haben, erst mal nach hinten verschoben werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 19.4.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-19-4-2010/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-19-4-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 01:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Kristina Schröder]]></category>
		<category><![CDATA[Mailinglisten]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler Mailinglisten Sonstiges Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler Ein Entwurf für einen Flyer, der über die Person der &#8220;Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend&#8221; Kristina Schröder, ehemals Köhler, informiert, wurde nach einer kleinen Änderung konsensual angenommen. Diese Flyer wurden zum Korrekturlesen über den Verteiler geschickt. Weiterhin wurde eine Homepage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li>Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler</li>
<li>Mailinglisten</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<h4>Stiftungsprofessur Kristina Schröder / Köhler</h4>
<p><a title="Flyer Schröder" href="http://mainz.akprotest.de/wp-content/uploads/Flyer-Schröder.zip" target="_blank">Ein Entwurf für einen Flyer</a>, der über die Person der &#8220;Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend&#8221; Kristina Schröder, ehemals Köhler, informiert, wurde nach einer kleinen Änderung konsensual angenommen. Diese Flyer wurden zum Korrekturlesen über den Verteiler geschickt. Weiterhin wurde eine Homepage angelegt, die zum Thema der politischen Position der Frau Schröder informiert: kristinaschroeder.blogsport.de verlinkt auf verschiedene Quellen, die die politische Einstellung der Ministerin kritisch beleuchten.</p>
<h4>Mailinglisten</h4>
<p>Es soll eine weitere Mailingliste für Leute geben, die nur hin und wieder auf Veranstaltungen kommen können oder wollen.</p>
<h4>Sonstiges</h4>
<p>Das Bündnis wird auf den 2 neuen Bildungsstreikseiten angemeldet. Außerdem wurde ein antifaschistischer Vortrag zur offenen Uni angenommen. Dabei wurde offensichtlich, dass es ein Problem darstellt, dass die Anmeldungen bisher über die Mailingliste des AK Protest laufen. Dies soll auf dem nächsten Treffen geklärt werden.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 114px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">kristinaschroeder.blogsport.de</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 21.4.2010 &#8211; CHE</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-21-4-2010-che/</link>
		<comments>http://mainz.akprotest.de/2010/04/protokoll-vom-21-4-2010-che/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[CHE]]></category>
		<category><![CDATA[Neoliberale Saftsäcke]]></category>
		<category><![CDATA[Präsi]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Lieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen einführenden Worten durch einen Mitwirkenden des AK Protest und den AStA-HoPo-Referenten kann Wolfgang Lieb seinen Vortrag beginnen, dessen Manuskript hier noch online erscheinen kann. Im Anschluss wird nach einer kurzen Pause die Diskussion mit dem Unipräsidenten Krausch eingeleitet, der kurz vorgestellt wird. Vor Beginn der Diskussion werden die Quotierungen (Präsi-Studis: 1:3, weiche Frauenquote, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen einführenden Worten durch einen Mitwirkenden des AK Protest und den AStA-HoPo-Referenten kann Wolfgang Lieb seinen Vortrag beginnen, dessen Manuskript hier noch online erscheinen kann. Im Anschluss wird nach einer kurzen Pause die Diskussion mit dem Unipräsidenten Krausch eingeleitet, der kurz vorgestellt wird. Vor Beginn der Diskussion werden die Quotierungen (Präsi-Studis: 1:3, weiche Frauenquote, ErstrednerInnenquote) und die Diskussionszeichen bekanntgegeben.</p>
<p>Zunächst leitete Wolfgang Lieb das gemeinsame Gespräch mit einem kurzem Resumée des vorangegangenen Vortrags und dem Beispiel des neuen Corporate Design der Universität Mainz ein und verweist in diesem Zusammenhang insbesondere auf die Betonung der &#8220;Marke Universität Mainz&#8221; und den &#8220;Wettbewerb der Universitäten&#8221; in einer das Corporate Design bekanntgebenden Pressemitteilung des Präsidiums. Er erinnert daran, dass die Idee eines &#8220;Corporate Design&#8221; ursprünglich aus der Unternehmenskommunikation kommt und sich in Verbindung mit dem genannten Wettbewerb und dem Markendenken &#8220;nahtlos&#8221; in das Konzept der Unternehmerischen Hochschule einordnen lässt. Dabei macht Lieb deutlich, dass der Wettbewerb der Unternehmerischen Hochschule klar von dem wissenschaftlichen &#8220;Wettbewerb&#8221; zwischen Individuen des wissenschaftlichen Betriebs um &#8220;Wahrheit&#8221; oder Erkenntnis, der schon von jeher existiert, geschieden werden muss. Lieb schließt damit festzustellen, dass die Elitenbildung, die die Konsequenz aus dem propagierten Wettbewerb ist, insbesondere der Uni Mainz, wie auch vielen anderen Universitäten und einer breiten Bildung bei gleichzeitig hoher Güte der Lehre nur schaden wird, während gleichzeitig die Top-Down-Strukturen des neuen Managements ein Corporate Design überhaupt erst  nötig machen, da eine normale Identitätsbildung, wenn eine Identifikation mit der Universität überhaupt wünschenswert wäre, verhindert wird.</p>
<p>Nach einer kurzen Vorstellung seiner BegleiterInnen erhellt Herr Krausch nun kurz Gelegenheit zu einer Entgegnung, die er dazu nutzt, im Verweis auf das Logo des AStA jeglichen unternehmerischen Bezug des Corporate Design abzustreiten. Dabei spricht er weder den Ursprung eines Corporate Design in der Unternehmenskommunikation, noch den propagierten Wettbewerb an. Die Verantwortung für das Corporate Design lastet er dem Senat an, der ein solches gewünscht habe. Weiterhin sagt Herr Krausch, die von Lieb angesprochenen Punkte ließen sich nur auf Nordrhein-Westfalen anwenden und wären in Bezug auf die Situation in Rheinland-Pfalz hinfällig.</p>
<p>Nun ergreift ein Student das Wort, spricht die Einführung von Studiengebühren in Rheinland-Pfalz unter dem Namen der Studienkonten an, und zeigt daran in Analogie, wie sich die Zustände, die Herr Krausch gerne nur in NRW sehen möchte, doch auch in Rheinland-Pfalz anzutreffen sind. Dies bekräftigt Wolfgang Lieb, der selbst Mitglied in einem rheinland-pfälzischen Hochschulrates ist, und verweist darauf, dass sich die Legitimation und Befugnisse des Hochschulrats in diesem Bundesland kaum von denen in Nordrhein-Westfalen unterscheidet. Herr Krausch widerspricht, ein anderer Student bezeichnet in einem Zwischenruf Herr Krauschs Stellungnahme als lächerlich. Nun thematisiert Lieb die Studienkonten, die einen nachfragesteuernden Effekt haben sollen, und hohe Verwaltungskosten verursachen. Herr Krausch entgegnet in einem langem Monolog, in dem er erneut die Vorwürfe abstreitet und bekannt gibt, dass &#8220;das alte Konzept von Hochschule nicht funktioniert&#8221; habe.</p>
<p>Im Folgenden spricht ein Begleiter von Herr Krausch, wirft Lieb vor, nicht differenziert genug zu argumentieren und behauptet, dass das derzeitige System angeblich unter großer demokratischer Beteiligung und unter Einbeziehung der Studierenden geschaffen wurde. Nun spricht ein Student und wendet sich an Herr Krausch, den er darauf anspricht, dass sich Herr Krausch zuvor gegen die Unternehmerische Universität bekannt hat. Ein anderer Student ergreift das Wort und wirft Herr Krausch als Universitätspräsident vor, in der Vergangenheit rigiden Sparplänen des Landes zugestimmt und damit selbst der Unterfinanzierung der Universitäten Vortrieb geleistet zu haben. Weiterhin hält er Krausch vor, den Vortrag von Lieb als lediglich theoretisch relevant abgewertet zu haben.</p>
<p>Herr Krausch distanziert sich nun erneut von der Anwendbarkeit des Inhalts des Vortrags auf die Uni Mainz und gibt zur Kenntnis, Lieb würde den den Eigenanteil der Universitäten an den derzeitigen Missständen nicht thematisieren. Eine Studentin fragt nun nach, wie Herr Krausch zum Hochschulrat und zum CHE-Ranking steht. Herr Lieb gesteht nun ein, dass Krauschs Frage nach der Rolle der Hochschulen selbst berechtigt sei, hält dem jedoch entgegen, dass es eine Tatsache sei, dass sich die Hochschulen von außen haben bestimmten lassen und begründet dies mit seiner Erfahrung im Laufe seiner politischen Karriere und seinen Recherchen. Den Hochschulen wirft er vor, in der Vergangenheit verantwortungslos und unüberlegt gehandelt zu haben. Nun ergreift ein Studierender das Wort, der Herrn Krausch erneut deutlich macht, dass es tatsächlich abwertend ist, dem Vortrag von Lieb nur theoretische Relevanz zuzusprechen. Herr Krausch entgegnet wieder, dass sich die Situation von Nordrhein-Westfalen nicht auf die in Rheinland-Pfalz anwenden ließe.</p>
<p>Ein Student spricht nun die Rolle des CHE an: Nicht nur in Nordrhein-Westfalen hat das CHE großen Einfluss auf die Gestaltung von Universitäten, sondern auch in Rheinland-Pfalz wirkt die Uni Mainz an der Erstellung zweifelhafter CHE-Rankings mit. Er hält Krausch dann vor, dass der sich in Widersprüche verstrickt: Beispielsweise verkündete Krausch noch auf der Besetzung, die Ökonomisierung der Hochschulen nicht gut zu heißen, während er dennoch später mit großem Pomp ein Corporate Design bekannt gab, das gerade mit der Förderung von Wettbewerb gerechtfertigt wird. Herr Krausch antwortete u.a. mit &#8220;Wenn Gewinnmaximierung für Sie das Beste ist, dann ist das in Ordnung.&#8221; Weiterhin teilt er mit, dass er die Übertragung von Kompetenzen vom Ministerium auf die Universität für eine gute Sache hält. Das CHE verteidigt der damit, dass es dazu beigetragen habe, die Bibliothek zu verbessern.</p>
<p>Der zuvor schon genannte Begleiter von Herr Krausch verteidigt das Ranking nun damit, dass es ganze neue Möglichkeiten der empirischen basierten Strukturierung von Universitäten bieten würde, seine Methode dennoch bedenklich seien. Ein Studierender entgegnet hier, dass ein Ranking, egal wie es erhoben wird, grundsätzlich immer dazu dient, Elitenförderung zu betreiben, und damit nicht wünschenswert sei. Herr Krausch verweist nun wieder auf die Bibliothek, die durch das Ranking verbessert worden sei. Ein weiterer Student macht nun deutlich, dass das auch komplett ohne ein CHE-Ranking möglich gewesen wäre.</p>
<p>Im Anschluss bekommt Lieb das Wort erteilt, der seine Rede mit &#8220;Ein guter Mensch braucht kein Gesetz.&#8221; eröffnet. Er spricht über den Hochschulrat, von dem Krausch behauptet, er würde überhaupt nicht &#8220;schlecht&#8221; sein, und gibt zu bedenken, dass selbst, wenn sich der Hochschulrat bisher unbedenklich verhalten hat, das nicht seine Pflicht ist und das Hochschulgesetz ihm diesen Stil eben nicht vorschreibt. Ein Studierender spricht nun auf die Frage nach konkreten Negativ-Punkten des Hochschulrates an, dass gerade für Böhringer-Ingelheim für 45 Millionen Euro ein Forschungsbau errichtet wird, während es an Hörsälen mangelt. Herr Krausch fragt darauf vor seiner Antwort, ob Presse im Raum sei, und weist diese an, über das folgende Statement nicht zu berichten. Dann verlautbart er, es würde gerade ein neuer Hörsaal gebaut. Im Folgenden verteidigt er erneut das CHE-Ranking, und verweist wie schon früher auf die Sachzwänge, die es nötig machen würde, am Ranking teilzunehmen. Herr Krausch, nach dem Vorteil des Rankings gefragt, benennt die Verbesserung der Studien- und Verwaltungssituation an der eigenen Universität als Vorteil des Rankings und des Hochschulrats. &#8220;Zitieren sie mich nicht: Ich sag nicht, dass das der einzige Weg zu Verbesserung ist.&#8221; Dennoch unterstellt Herr Krausch anscheinend, dass nur die Unternehmerische Universität die von ihm genannten Probleme lösen kann. &#8220;Die Gremienuniversität ist nicht in der Lage gewesen, das zu tun.&#8221;</p>
<p>Herr Lieb, der von der Moderation das Wort erteilt bekommt, zeigt zunächst Verständnis für die Probleme, die Herr Krausch angesprochen hat, z.B. schlechte und &#8220;ineffiziente&#8221; Verteilung von Geldern in den Fachbereichen, hält jedoch dagegen, dass ganz unabhängig davon die Rolle einer von außen wirkenden Institution mit eindeutigen Zielen kritisch zu sehen. Herr Krausch behauptet nun wieder erneut, er habe gar nicht so viel Macht, wie gesagt würde und höre auf &#8220;seine Untergebenen.&#8221; Nun schlägt ein Student Herr Krausch vor, einfach auf den Rat seiner &#8220;Untergebenen&#8221;, der Studierenden, zu hören, und aus dem CHE auszusteigen. Ein anderer Studierender fragt nun Herr Krausch, wie er zu Dieter Lenzen und seinem Konzept von Universität steht. Herr Krausch antwortet, dass er sich gewundert habe, wie Dieter Lenzen an die Uni Hamburg gewählt worden sein konnte. Danach betont er erneut, dass er für Hierarchien steht, die ihre Untergebenen nutzen.</p>
<p>Ein Studierender konfrontiert Herr Krausch nun erneut damit, dass sich die Vollversammlung der Studierenden für einen Ausstieg aus dem Ranking ausgesprochen hat, und appelliert an ihn, die Studierendenschaft so ernst zu nehmen, wie er sie ernst nehmen zu wollen vorgibt. Herr Krausch antwortet nur, dies sollten die studentischen SenatorInnen auf die Tagesordnung des Senats setzen lassen, einer solcher Tagesordnung würde er zustimmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Protokoll vom 30.3.2010</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2010/03/protokoll-vom-30-3-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 17:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs Bildungsstreik Sommer: Inhaltliches Zeitplan Nächstes Treffen Sonstiges Inhaltliches: Es hat sich in der letzten Runde des Bildungsstreiks gezeigt, dass die Proteste als sehr einseitig studentisch ausgerichtet wahrgenommen wurden. Daher soll nun der Kontakt zu nicht-Studis (Schülis, Gewerkschaften, andere Gruppierungen, Bevölkerung) intensiviert werden, da der Bildungsstreik immer in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu sehen ist. Verbesserungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs Bildungsstreik Sommer:</h4>
<ul>
<li>Inhaltliches</li>
<li>Zeitplan</li>
<li>Nächstes Treffen</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<h4>Inhaltliches:</h4>
<p>Es hat sich in der letzten Runde des Bildungsstreiks gezeigt, dass die Proteste als sehr einseitig studentisch ausgerichtet wahrgenommen wurden. Daher soll nun der Kontakt zu nicht-Studis (Schülis, Gewerkschaften, andere Gruppierungen, Bevölkerung) intensiviert werden, da der Bildungsstreik immer in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu sehen ist. Verbesserungen im Bildungssystem lassen sich nicht ohne einen gesamtgesellschaftlichen Anspruch erreichen. Der Bildungsstreik ist keine elitäre, sondern eine soziale Bewegung.</p>
<p>Weiterhin ist es wichtig, auch andere Inhalte überhaupt zu vermitteln und die Mobilisierung sinnvoll, effektiv und inhaltstreu zu gestalten. Die Forderungen könnten um ein umfangreiches Positionspapier ergänzt werden. Dennoch ist es fundamental wichtig, die Inhalte auch einfach und schnell verständlich auf Flyern präsentieren zu können, die sich an alle sich Bildenden, besser alle Menschen überhaupt gleichermaßen richten.</p>
<h4>Zeitplan:</h4>
<p>Für die nächste Runde des Bildungsstreiks wurde auf dem letzten bundesweiten Treffen der Zeitraum vom 7.6. bis Ende offen vorgeschlagen, mit dem 9.6. als Tag für gemeinsame bundesweite Demos. Hier ist zu beachten, dass in diesem Zeitraum gerade das &#8220;Festival contre le racisme&#8221; stattfindet, daher wird eine enge Zusammenarbeit mit dem Referat für politische Bildung des AStA angestrebt, das das Festival organisiert, um keine unnötige Konkurrenz entstehen zu lassen. Unter Beachtung dessen wurde der vorgeschlagene Zeitrahmen aber beschlossen.</p>
<p>Um die Situation von Azubis, Schülis, Studis und Arbeitenden gleichermaßen zu berücksichtigen, sollte die Demo nicht zu früh stattfinden, damit insbesondere diejenigen, die in Betrieben  gebunden sind, teilnehmen können. Es wurde beschlossen, die Demo daher auf den 9.6., 15 Uhr zu legen, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Die Route kann daher auch freier gewählt werden, da nicht zu erwarten ist, in Schulen und Ausbildungsbetrieben noch viele Menschen mitzunehmen. Sinnvoll wäre es, die Demo daher durch die Innenstadt zu leiten. Einzig auf die Goethe-Schule sollte ein großes Augenmerk liegen, da die bald geschlossen werden soll und bereits dagegen demonstriert wird &#8211; das Mobilisierungspotential könnte dort sehr groß sein.</p>
<p>Konkret zum Zeitplan (zu ergänzen):</p>
<ul>
<li><em>Ab sofort</em>: Kritikwürdige Veranstaltungen an der Uni und ihren Hintergrund auf der AK-Protest-Seite bekanntgeben und dort zu deren kritischen Besuch aufrufen. Diese Veranstaltungen sollen samt einem Diss auf das Programm aufgenommen und als solche gekennzeichnet werden.</li>
<li><em>7.4., 11 Uhr, RW1:</em> Ersti-Begrüßung durch Präsi. Über AK Protest und Bildungsstreik informieren, auf Treffen hinweisen. Flyer dafür! Daten (Treffen, Internetadresse und ähnliches) drauf! (*)</li>
<li><em>6.4.-8.4, Neue Mensa:</em> Die ganz Mensa mit den gleichen Flyern eindecken, bis Flyer alle.</li>
<li><em>7.4., 8.4., 14.4., 15.4. jeweils 10-12 Uhr, Forum 6, 1.OG:</em> In dieser Zeit bietet das dortige BAföG-Amt Sondersprechstunden. Dazu wurden BAfäG-kritische Flyer produziert und sollen u.a. dort ausgelegt werden.</li>
<li><em>21.4., 14.30 Uhr, &#8220;Alte Mensa&#8221; Atrium Maximum (über dem Q &#8211; Kaff)</em> <a title="Protokoll u.a. zu CHE" href="http://mainz.akprotest.de/2010/03/protokoll-vom-22-3-2010/" target="_self">Sure Fix zum Thema CHE</a></li>
<li><em>26.4., 10 Uhr, P1:</em> VV zur Organisation des Bildungsstreiks, Vorstellung und Diskussion des vorläufigen Programms</li>
<li><em>26.4., 14 Uhr, Landtag:</em> Öffentliche Anhörung zum neuen LHG (*)</li>
<li><em>29.4., 18 Uhr, RW1:</em> Aktion zum Besuch von Christina Schröder/ Köhler (Bundesfamilienministerin), näheres <a title="Programm der Stiftungsprofessur" href="http://www.stiftung-jgsp.uni-mainz.de/552.php" target="_blank">hier</a>.</li>
<li><em>30.4., 13 Uhr, Frankfurt Galluswart:</em> Demo in Frankfurt &#8220;Ums Ganze&#8221; &#8211; gegen die Lohnarbeit.</li>
<li><em>11.5., 18 Uhr, irgendwo im Philosophicum mit frei wählbarer Bestuhlung:</em> Diskussionsrunde zum Thema &#8220;Was war der Bildungsstreik, ist der Bildungsstreik und soll der Bildungsstreik sein?&#8221;</li>
<li><em>18.5., 18 Uhr, Raum unklar:</em> Wenn Jens Wernicke Zeit hat, dann Vortrag z.B. zum Thema &#8220;Ideologische Hintergründe der Bologna-Reform&#8221; oder &#8220;Staatliche Uni Leopoldina zu Halle&#8221;</li>
<li><em>Über den Mai verteilt:</em> 2 bis 3 Aktionstrainings, u.a. zum Thema &#8220;Kreativer Polizeikontakt&#8221;</li>
<li><em>7.6., 10 Uhr, RW1 (?):</em> Vollversammlung, verschiedene kleine Aktionen, noch zu planen; vorgebracht wurden Ideen für Anti-Militarismusaktionen; die meisten Aktionen sollen sich an dem Tag auf den Campus konzentrieren und die Sorgen und Nöte der Studierenden thematisieren; außerdem überlegt wird, an diesem Tag als Thema Gesellschaft und Bildung im Zusammenhang zu klären, auch um Denkanstöße für die Studis zu liefern</li>
<li><em>8.6. 10-20 Uhr, 9.6. 10-24 Uhr:</em> Stehende Kundgebung mit Mucke, Redebeiträgen, Informationen, Aktionen am Theaterplatz</li>
<li><em>9.6, 15 Uhr, Hbf Mainz:</em> Demo / Fachschafts-VVs, Ende auf dem Theaterplatz mit sich anschließendem Liedermacherkonzi (ist aber nicht sicher, mit AStA-Kulturreferat absprechen!)</li>
<li><em>10.6.:</em> &#8220;Special Day&#8221; wird an anderer Stelle noch genauer erläutert</li>
<li><em>11.6.:</em> Neben einer Besprechung der bisherigen Medienresonanz ist vorgeschlagen worden, eine Art &#8220;Mainzer Bildungskongress&#8221; abzuhalten, der für alle Raum und Zeit bieten soll, eigene Konzepte für ein funktionierendes und gerechtes Bildungssystem vorzutragen und zusammenzuführen. Das Ergebnis könnte ein gemeinsamer Gegenentwurf zu Bologna und der einbettenden Gesellschaft sein.</li>
<li><em>Gesamte Woche (oder länger): </em>
<ul>
<li>Offene Uni, Lehrveranstaltungen in die Stadt verlegen</li>
<li>Campus Camp als zentrale Anlaufstelle, mit Plena, VoKü, Infos, Mucke und Filmvorführungen</li>
</ul>
</li>
<li><em>Weiteres: </em>
<ul>
<li>Infos auf dem AStA-Sommerfest (Stand auf der Infomeile)</li>
<li>Transpis malen!</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>(*) Hier könnte die &#8220;Panzertape vor Mund&#8221;-Aktion durchgeführt werden.</p>
<p>Noch nicht konkretisierte Ideen für Aktionen, die noch in den Zeitplan einfließen sollen:</p>
<ul>
<li>Flashmobs (z.B. Bildungsleichen)</li>
<li>Bildungsstau (Eingänge blockieren, z.B. mit Menschen oder Absperrband; genannt wurde die Idee, an einem Durchgang zwei Passagen aufzuschlagen, eine mit der Aufschrift &#8220;Bildung&#8221; und eine mit der Aufschrift &#8220;Karriere&#8221;, woraufhin die Studis sich für einen Eingang entscheiden müssen)</li>
<li>24-Stunden-Marathonvorlesung (muss ja nicht ganz 24 Stunden lang sein, am besten in der Stadt)</li>
</ul>
<p>Weiterhin könnten noch andere kulturelle Hochschulgruppen, die im Keller der Philosophicums hausen (Theatergruppe, Filmz), kontaktiert und miteingebunden werden, aber auch attac, linkswärts e.V. oder das Haus Mainusch sollten angefragt werden.</p>
<h4>Nächstes Treffen:</h4>
<p>Das nächste Treffen findet außer der Regel nächsten Dienstag um 17 Uhr statt, nicht wie üblich Montags. Der Ort (AStA-Plenumszimmer) bleibt jedoch der gleiche. Auf diesem Treffen muss unbedingt der Terminplan komplettiert werden, einschließlich der Aufgabenverteilung mit flyern.</p>
<h4>Sonstiges:</h4>
<p>Freitag dieser Woche um 19 Uhr findet der Tanzverbotsflashmob am Hbf Mainz statt. Bringt eure Mucke und Tanzwut mit!</p>
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		<title>Protokoll vom 22.3.2010</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 21:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Sure Fix]]></category>

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		<description><![CDATA[TOPs: Jour Fixe zu CHE Organisation Sommer AStA Jour Fixe zu CHE: Am 21.4. soll der nächste Jour Fixe, dieses Mal zum Thema CHE, stattfinden, und zwar im Atrium Maximum. Außer Studierenden gesondert eingeladen sind nur Präsi Krausch und ein Spezialgast, der auf den Flyern angekündigt werden soll. Die Veranstaltungen soll weiterhin in allen Gremien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>TOPs:</h4>
<ul>
<li>Jour Fixe zu CHE</li>
<li>Organisation Sommer</li>
<li>AStA</li>
</ul>
<h4>Jour Fixe zu CHE:</h4>
<p>Am 21.4. soll der nächste Jour Fixe, dieses Mal zum Thema CHE, stattfinden, und zwar im Atrium Maximum. Außer Studierenden gesondert eingeladen sind nur Präsi Krausch und ein Spezialgast, der auf den Flyern angekündigt werden soll. Die Veranstaltungen soll weiterhin in allen Gremien der verfassten Studierendenschaft bekanntgegeben werden, auch über den AStA-Verteiler, bei sämtlichen Campusgruppen, über den Bildungsstreik-RLP-Verteiler, bei linkswärts e.V., bei attac Mainz, beim Wiesbadener Bildungsstreik, auf den Webseiten des AK Protest und der Uni Mainz, und zu Beginn des Semester auf Flyern. Separat soll die Presse benachrichtigt werden.</p>
<p>Der Flyer soll folgenden Text enthalten:</p>
<blockquote>
<h4>Und wer rankt eigentlich &#8230;<br />
das CHE?</h4>
<p>Offenes Forum zur kritischen Diskussion des CHE-Unirankings mit Gastreferent Wolfgang Lieb (NachDenkSeiten.de)<br />
Mittwoch 21.4., 14h im Atrium Maximum (Alte Mensa)Ein kurzer Blick in das Uni-Ranking des ZEIT-Studienführers und schon weißt du, wo deine Wunschuni im Vergleich zur Konkurrenz steht. Eine praktische Entscheidungshilfe &#8211; doch wozu braucht man überhaupt so ein Ranking und wer gibt es in Auftrag?<br />
Die Idee dahinter: Die Ranglisten, bei denen die Unis je nach Kategorie entweder grün, orange oder rot abschneiden, dienen dazu, einen Wettbewerb zu erzeugen. Denn Wettbewerb tut allen gut und verbessert die im internationalen Vergleich notorisch hinterherkinkenden deutschen Hochschulen. So zumindest die Sichtweise des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), der Organisation, die das Zeit-Ranking erstellt.</p>
<p>Ob dieser Ökonomisierungsgedanke überhaupt nützlich ist oder dem gesamten Bildungswesen nicht eher schadet, darüber wollen wir mit Universitätspräsident Georg Krausch in einem offenen Forum diskutieren. Als Gastreferent wird uns Nachdenkseiten-Herausgeber Wolfgang Lieb u.a. die ideologischen Hintergründe des CHE beleuchten und im Anschluss für eine Frage-Antwort-Runde zur Verfügung stehen.</p></blockquote>
<p>Das Layout soll vom letzten Flyer übernommen werden. Konsensual haben wir uns darauf geeinigt, die bisher übliche Präsi-Studis-1:3-Quote, eine ErstrednerInnen-Quote und eine Frauenquote wie vor Ort gewünscht einzuführen. Abweichend von den Quoten und der Redeliste besteht die Möglichkeit zum einmaligen Nachfragen bei ausweichenden Antworten und Stellungnahmen. In einer Einführung werden diese Quotierungen und zudem die Redezeichen (Zustimmung, Ablehnung, Veto, Technichal Point, usw.) vorgestellt.</p>
<p>Den Flyer gibt es <a href="http://mainz.akprotest.de/wp-content/uploads/Flyer-Sure-Fix-CHE.pdf">hier  schon mal in einer Vorabversion</a> zum Angucken, Diskutieren und Bearbeiten.</p>
<h4>Organisation Sommer:</h4>
<p>Um die Organisation für  den Bildungsstreik des Sommers bewerkstelligen zu können, soll am nächsten Dienstag (30.3.) um 17 Uhr, alternativ Montag (29.3.) 19 Uhr ein gemeinsames Treffen stattfinden, zu dem jedermensch hart eingeladen ist.</p>
<h4>AStA:</h4>
<p>Ein Mitwirkender des AK Protest hat sich zum wiederholten Male beim AStA durch sexistische Stellungnahmen (sexistische Flyervorschläge im AStA-Plenum, die nicht mit den übrigen Mitwirkenden des AK Protest abgestimmt waren) diskrediert. Dieser Mensch wurde vom AStA darüber in Kenntnis gesetzt, dass der AStA und seine AKs nach wie vor geschlossen gegen Sexismus stehen. Der AStA bittet darum, mit dieser Person zukünftig möglichst wenig Kontakt halten zu müssen.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 570px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">schon mal in einer Vorabversion</div>
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