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	<title>AK ProtestAufruf</title>
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	<description>Protest Open Source!</description>
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		<title>Wir zahlen nicht für eure Krise!</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Susi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 12.Juni finden in Stuttgart und Berlin bundesweite &#8220;Wir zahlen nicht für eure Krise!&#8221;-Demos statt, die sich gegen den derzeitigen Status des Bankenwesens richtet, gegen die Sozialisierung von Verlusten, während die Gewinne privatisiert sind, und die für eine soldarische Gesellschaft plädiert. Ein Mainz/Wiesbadener Bündnis hat  Busse nach Stuttgart organisiert, die euch für 15€ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mainz.akprotest.de/wp-content/uploads/banner_krise4-160x180.jpg" rel="lightbox[2885]"><img class="size-full wp-image-2894 alignleft" title="banner_krise4-160x180" src="http://mainz.akprotest.de/wp-content/uploads/banner_krise4-160x180.jpg" alt="" width="160" height="180" /></a>Am <strong>Samstag, den 12.Juni</strong> finden in Stuttgart und Berlin bundesweite &#8220;<a href="http://www.kapitalismuskrise.org/">Wir zahlen nicht für eure Krise</a>!&#8221;-Demos statt, die sich gegen den derzeitigen Status des Bankenwesens richtet, gegen die Sozialisierung von Verlusten, während die Gewinne privatisiert sind, und die für eine soldarische Gesellschaft plädiert. Ein Mainz/Wiesbadener Bündnis hat  <strong>Busse nach Stuttgart</strong> organisiert, die euch für 15€ (bzw. ermäßigt für 5€ ) hin- und zurückbringen können.</p>
<p>Die Busse fahren am Samstag um 7.30 Uhr in Wiesbaden und um 7.45 in Mainz jeweils vorm Hauptbahnhof (Gartenfeldstraße in Wiesbaden, Mombacherastraße in Mainz), die Rückfahrt ab Stuttgart beginnt um 15.30 Uhr.</p>
<p>Anmelden könnt ihr euch unter wiesbaden@kapitalismuskrise.org und mainz@kapitalismuskrise.org, weitere Infos zur Anreise gibt es <a title="Busboerse &quot;Wir zahlen nicht ...&quot;" href="http://www.kapitalismuskrise.org/12-juni/busboerse/" target="_blank">hier</a>.</p>
<h4>Hier der Aufruf:</h4>
<blockquote><p>Lediglich eine Woche hat es gedauert, bis die Bundesregierung 500 Mrd. (Bürgschaften, Kredite, Finanzhilfen) für die Banken mobilisiert hat. Eineinhalb Jahre später knallen bei vielen Hedgefonds schon wieder die Champagnerkorken, werden wieder Milliarden-Boni ausgezahlt, sonnt sich die Deutsche Bank in Riesengewinnen und wird massiv gegen Griechenland spekuliert. Kein einziges Gesetz zur Regulierung des Finanzsektors, zur Schließung von Steueroasen oder dem Verbot von hochriskanten Finanzspekulationen wurde verabschiedet. Die Verluste wurden sozialisiert, und die Gewinne können wieder privat angehäuft werden. Die nächste Spekulationsblase baut sich bereits auf.</p>
<h5>Wer zahlt die Zeche?</h5>
<p>Gleichzeitig müssen Millionen Menschen damit rechnen, dass die größte Finanz- und Wirtschaftskrise auf ihrem Rücken ausgetragen wird. Zahlreiche Betriebe sind von Insolvenz bedroht. Viele Beschäftigte wissen nicht, ob ihr Arbeitsplatz nach dem Auslaufen der Kurzarbeit noch bestehen wird. Die Ausbildungsstellen gehen massiv zurück, und noch weniger Auszubildende werden übernommen. Die Zahl der im Niedriglohn-Sektor Beschäftigten nimmt dramatisch zu, ebenso prekäre Arbeitsverhältnisse. Eine wachsende Zahl von Beschäftigten kann von ihrem Lohn nicht mehr leben. Die Hoffnung der Erwerbslosen auf einen Arbeitsplatz wird weiter zerstört – dagegen werden sie von Westerwelle, Sarrazin &amp; Co. zu den Sündenböcken der Misere gemacht.</p>
<h5>Privater Reichtum und öffentliche Armut – Kommunen verarmen</h5>
<p>Fast drei Jahrzehnte lang wurde über die Steuerpolitik massiv zu Gunsten der Reichen, Vermögenden und Kapitalbesitzer umverteilt, während die Belastung der Beschäftigten und Rentner/innen gewachsen ist. Leidtragende sind auch die öffentlichen Haushalte, insbesondere die Kommunen. Ihre Einnahmen gehen in der Krise drastisch zurück. Viele Kommunen reagieren auf die Steuereinbrüche und ihre finanzielle Misere mit Personalabbau, Gebührenerhöhung und Abbau der öffentlichen Daseinsvorsorge, zu Lasten der Bürger/innen und der Beschäftigten. Dabei sind die Mängel in der Bildung, im Gesundheitswesen, im sozialen Bereich und in der Ökologie unübersehbar. Wir brauchen mehr Geld für Bildung, Soziales und Ökologie und eine deutlich bessere Finanzausstattung der Kommunen.</p>
<h5>Schwarz/Gelb gibt den Reichen – und schlägt auf die Gesundheit</h5>
<p>Die Politik von Schwarz/Gelb verteilt weiter um, zu Gunsten der Reichen und Erben. Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz entzieht den Kommunen weitere 1,6 Mrd. Euro. Die Verursacher der Krise bleiben verschont, und für die Zeit nach der NRW-Wahl wird schon jetzt eine Sparpolitik zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung angekündigt. Die Bundesregierung plant eine Gesundheitsreform, bei der ausschließlich die Beschäftigten und Versicherten zu Kasse gebeten werden. Die Kapitalseite wird verschont. Mit der Einführung<br />
der Kopfpauschale würde der Manager den gleichen Krankenkassenbeitrag bezahlen wie die Putzfrau. Das wäre die Zerschlagung der Reste des Solidarprinzips im Gesundheitswesen – so wie schon mit der Pflegeversicherung geschehen.</p>
<h5>Nicht auf unserem Rücken!</h5>
<p>Die Folgen der Krise sollen wir tragen – und gleichzeitig mit einer Verschlechterung unserer Arbeits- und Lebensbedingungen den Aufschwung bezahlen. Die kapitalistische Profitlogik und die massive Umverteilung von Unten nach Oben, die eine wesentliche Ursache für die Krise sind, sollen auch die Basis für den erhofften Aufschwung bilden. Die Wirtschaftsverbände in Deutschland setzen weiter auf die Eroberung der Exportmärkte durch Lohn- und Sozialdumping, zu Lasten der Beschäftigten hier und in den anderen Ländern. Im Verbund mit der Bundesregierung versuchen sie auch allen anderen EU-Ländern einen rabiaten Lohn- und Sozialabbau aufzuzwingen. Wir sind mit unserer Losung „Wir zahlen nicht für eure Krise“ Teil eines europaweiten sozialen Widerstands. Die deutsche Regierung verstärkt den Druck auf andere europäische Länder in einer Politik von Verarmung und Wiederbelebung des Neoliberalismus. Dieses Modell geht nicht nur zu Lasten der Menschen, sondern auch der Ökologie und des Klimas. Längst hat sich die Finanz- und Wirtschaftskrise mit der Ökologie- und Klimakrise verschränkt, Kriege werden<br />
verstärkt. Eine Fortsetzung dieses „Modells“ ist nicht im Interesse der Mehrheit der Menschen.</p>
<h5>Jetzt auf die Straße gehen!</h5>
<p>Gemeinsam können wir uns dagegen organisieren: in den Betrieben, vor den Arbeitsagenturen, an den Unis und Schulen und auf der Straße. Wir wollen Gegenwehr gegen die Politik von Schwarz/Gelb, gegen Arbeitsplatzvernichtung, Sozialabbau und Umweltzerstörung stärken. Wir wehren uns gegen Entsolidarisierung und Spaltung – gemeinsam können wir eine Bewegung aufbauen!</p>
<h5>Wir fordern:</h5>
<ul>
<li>Kein Sparprogramm auf Kosten      der Allgemeinheit – die Verursacher der Krise müssen zahlen!</li>
<li>Umverteilung des      gesellschaftlichen Reichtums von Oben nach Unten, z.B. durch Erhöhung von      Vermögenssteuer und Körperschaftssteuer. Einführung einer      Finanztransaktionssteuer.</li>
<li>Ausbildungsplätze für alle und      unbefristete Übernahme in ein Vollzeitarbeitsverhältnis</li>
<li>Beschäftigung sichern,      Arbeitsplätze schaffen – statt Massenarbeitslosigkeit      Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich (Ziel: 30-Stunden-Woche)      und Ausbau der Beschäftigung im sozialen und ökologischen Bereich</li>
<li>Lohndumping beenden –      gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro die Stunde (lohnsteuerfrei)</li>
<li>Schluss mit der Hetze gegen      Arme und MigrantInnen!</li>
<li>Statt Hartz IV eine Grundsicherung      von 500 Euro Eckregelsatz ohne Repressionen, Abschaffung der Agenda 2010</li>
<li>Mehr Geld für Bildung,      Soziales, Ökologie – mehr Geld für die Kommunen</li>
<li>Kostenlose gute Bildung für      alle</li>
<li>Weg mit der Rente mit 67</li>
<li>Statt Kopfpauschale Einführung      der Bürgerversicherung und für ein solidarisches, paritätisch finanziertes      Gesundheits- und Pflegesystem</li>
<li>Finanzsystem regulieren und      kontrollieren, Banken vergesellschaften und Spekulationsgeschäfte      verbieten</li>
<li>Krisenbewältigung nicht mit      Militärprodukten und Aufrüstung!</li>
</ul>
<p><strong>WIR ZAHLEN NICHT FÜR EURE KRISE!</strong><strong><br />
</strong><strong>GEMEINSAM GEGEN ERWERBSLOSIGKEIT,</strong><strong><br />
</strong><strong>KOPFPAUSCHALE UND BILDUNGSABBAU!</strong></p>
<p><strong>Samstag | 12. Juni 2010 </strong><strong><br />
</strong><strong>Berlin | Rotes Rathaus | 12 Uhr</strong><strong><br />
</strong><strong>Stuttgart | Innenstadt | 11 Uhr</strong></p></blockquote>
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		<title>Forderungen an HoPo-Referat übergeben</title>
		<link>http://mainz.akprotest.de/2009/07/forderungen-an-hopo-referat-ubergeben/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Forderungen und der Aufruf wurden nun ans ASTA-HoPo-Referat übersand, so dass sie hoffentlich auf der nächsten Sitzung des ASTA begrüßt und abgesegnet werden. Hier der Inhalt der Mail: Hallo! Im Anhang befinden sich sowohl die Forderungen an die Uni Mainz, konkreter den Senat, als auch ein Aufruf, der als offener Brief an alle Dozierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderungen und der Aufruf wurden nun ans ASTA-HoPo-Referat übersand, so dass sie hoffentlich auf der nächsten Sitzung des ASTA begrüßt und abgesegnet werden. Hier der Inhalt der Mail:</p>
<blockquote><p>Hallo!<br />
Im Anhang befinden sich sowohl die Forderungen an die Uni Mainz,  konkreter den Senat, als auch ein Aufruf, der als offener Brief an alle  Dozierenden geschickt werden soll. Wir würden uns sehr freuen, wenn  beide Texte schon diesen Donnerstag auf der ASTA-Sitzung als TOPs  aufgenommen würden. Sollten beide Schreiben soweit in Ordnung sein,  haben wir die Bitte, die Forderungen dem Senat vorzulegen, und eine  Email mit dem Aufruf und den Forderungen, die Fabia am Donnerstag auf  die Sitzung mitbringen wird, an alle Dekane mit der Bitte zur  Weiterleitung zu senden. Bis auf eine kurze Anrede an die Dozierenden,  die die eigentlichene Adressaten des Aufrufs sind, wird die Mail nur  besagte Forderungen und den Aufruf selbst enthalten.</p>
<p>Revolutionäre Grüße und bis Donnerstag!<br />
Jan &amp; Fabia vom AK Protest</p></blockquote>
<p>Der Mail beigefügt waren die aktuelle Version von Forderungen und Aufruf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protokoll vom 13.7.2009</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mangels Teilnehmerzahl ist es nicht nötig, TOPs zu klären, und es wird frei über verschiedene, momentan wichtige Anliegen gesprochen. Kurz aufgelistet: Diskussion der Forderungen: Die zuletzt vorgenommenen Änderungen an den Forderungen, die sich nun in quasi endgültiger Form befinden, werden von David vorgetragen und diskutiert, dabei aber nur ästhetische Korrekturen vorgenommen. Referat über akadem. Selbstverwaltung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mangels Teilnehmerzahl ist es nicht nötig, TOPs zu klären, und es wird frei über verschiedene, momentan wichtige Anliegen gesprochen. Kurz aufgelistet:</p>
<h4>Diskussion der Forderungen:</h4>
<p>Die zuletzt vorgenommenen Änderungen an den Forderungen, die sich nun in quasi endgültiger Form befinden, werden von David vorgetragen und diskutiert, dabei aber nur ästhetische Korrekturen vorgenommen.</p>
<h4>Referat über akadem. Selbstverwaltung:</h4>
<p>Die Grundlagen und Strukturen der akademischen Selbstverwaltung werden vom ZeFar-Vorsitzenden <a href="fachschaften@asta.uni-mainz.de">Lars Beißwenger</a> referiert, und Kopien der Grundordnung der Uni Mainz und der Satzung der Verfassten Studierendenschaft verteilt. Das Referat erweist sich als informativ, es wird unter anderem kurz über Hochschulrat und Präsi gesprochen.</p>
<h4>Verbreitung des Aufrufs und der Forderungen:</h4>
<p>Sowohl Aufruf, als auch Forderungen sollen zunächst dem ASTA vorgelegt, und mit dessen Zustimmung weiterverbreitet werden. Danach werden der Aufruf einschließlich der Forderungen sowohl an die Dekane mit der bitte zur Weiterleitung, als auch direkt an die Dozierenden gesendet. Die Forderungen sollen zusätzlich, wie ursprünglich vorgesehen, über den ASTA an den Senat weitergeleitet werden.</p>
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		<title>Der Aufruf &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 19:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf]]></category>
		<category><![CDATA[Dozierende]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; zur Erhaltung einer freien Universität in Mainz, der als offener Brief an die Dozierenden der Uni Mainz abgefasst ist, steht jetzt online. Eine kritische Diskussion des Entwurfs ist ausdrücklich erwünscht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zur Erhaltung einer freien Universität in Mainz, der als offener Brief an die Dozierenden der Uni Mainz abgefasst ist, <a title="Aufruf online" href="http://akprotest.church-of-ape.org/forderungen/aufruf/" target="_self">steht jetzt online</a>. Eine kritische Diskussion des Entwurfs ist ausdrücklich erwünscht!</p>
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